Selbstdenken und sehende Achtsamkeit:

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Karl-Theodor zu Guttenberg: Meister der Lüge

2. März 2011 · 1 Kommentar

Wie und warum der Freiherr so frei ist,
die Menschen hochsystematisch
zum Narren zu halten

Das Geheimnis seiner Popularität

Aus aktuellem Anlass werden vor dem angekündigten Beitrag im Folgenden bestimmte Aspekte der Causa “Guttenberg” beleuchtet, die mir in der Medienberichterstattung und der öffentlichen Diskussion entweder zu wenig oder nicht beleuchtet scheinen. Das Thema Guttenberg ist nicht beendet. Schon jetzt kurz nach seinem Rücktritt sprechen sich viele seiner Parteigenossen für eine baldige Rückkehr aus. Aufgegeben hat Guttenberg bloß vorerst. Um seine Rückkehr in die große Politik zu verhindern, muss das Phänomen Guttenberg tiefer verstanden werden.

Im Folgenden wird eine durch und durch systematische Lügenstrategie Guttenbergs aufgedeckt, die nicht bloß für seine inzwischen als ein umfassendes Plagiat entlarvte Dissertation gilt, sondern etwa von Beginn bis zum Ende seines Umgehens mit den Vorwürfen gegen ihn nachzuweisen ist.

Für den Freiherrn hat die objektive Wahrheit nie wirklich eine Rolle gespielt, sondern, ob eine Aussage als Wahrheit verkauft werden kann, das heißt bei der jeweiligen Zielgruppe und in der Öffentlichkeit gut ankommt. Es werden auch Bezüge zu seinen politischen Entscheidungen hergestellt; und untersucht, warum Guttenberg bei weiten Teilen der Bevölkerung nach wie vor sehr populär scheint.

“In Wahrheit ist der Mensch ein Blender.
Aber er blendet so sehr, dass man denkt,
er sei eine Lichtgestalt.”

Peter Weissbach
Leserbrief in der Hamburger Morgenpost
vom 24. Februar

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→ 1 KommentarTags: Die buddhistische Lehre und Politik