<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für Selbstdenken und sehende Achtsamkeit:</title>
	<atom:link href="http://www.buddha-heute.de/blog/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.buddha-heute.de/blog</link>
	<description>... bedeuten Buddhismus im Westen für heute</description>
	<lastBuildDate>Tue, 20 Dec 2011 16:51:18 +0100</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Kommentar zu Worauf kommt es mehr an &#8211; Meditation oder achtsame Lebensführung? von Hans</title>
		<link>http://www.buddha-heute.de/blog/2009/10/01/13/#comment-1526</link>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 16:51:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://meinung.buddha-heute.de/2009/10/01/13/#comment-1526</guid>
		<description>Die &quot;Kacke&quot; haben wir im religiösen Bereich &quot;am Dampfen&quot;, weil die Glaubensreligionen ein „Trennendes“ von der Art haben, dass sie sich seit Jahrhunderten mit unverifizierbaren Absolutheitsansprüchen begegnen (etwa dass es bloß diesen oder jenen einen, wahren Gott oder diesen oder jenen einen wahren Propheten oder Gottessohn gäbe, deren Botschaft deshalb der ganzen Welt aufzudrücken sei).

Diese Ansprüche sind klar zu unterscheiden von klaren Unterscheidungen, die mir rational und empirisch überprüfbaren Argumenten arbeiten, wie sie den frühen Buddhismus ausgehend von den Quellen des Palikanons oder ausgehend von Nagarjuna charakterisieren, dem sicher bedeutendsten &quot;Praxisdenker&quot; in der Geschichte des Buddhismus. In der mahayana-buddhistischen Erkenntnistheorie gibt es für den Buddha die trefffende metaphorische Bezeichnung „verkörperte Logik“. 

Wegen dieses großen Unterschieds zwischen dem frühen Buddhismus als erlösungspragmatischer Praxisreligion und den Monotheismen als auf das Jenseits vertröstenden und machtdienlichen Glaubensreligionen gibt es auch einen solchen großen Unterschied, was die Rolle der Gewalt in der jeweiligen Religionsgeschichte angeht. 

Solche Unterschiede halten viele Christen oder christlich vorgeprägte Buddhisten bloß schwer aus. Deshalb lenkt man heute auch sehr gerne von den Unterschieden ab oder übergeht sie durch vermeintliche essenzielle Nichtunterschiede bzw. Gleichheiten.

Auf diesem Blog geht es um Reflexionen im Sinne von klaren Unterscheidungen, auch als ein Gegenstück zu einem weitverbreiteten religiösen und esoterischen Einheitsbrei.

Soviel hier bloß kurz zu Ihrem verbalen Wutausbruch. Bisher habe ich auf diesem Blog keine Zensur geübt und habe es auch weiter nicht vor, möchte Sie und andere ähnlich Gesinnte aber sehr darum bitten, hier einen sachlichen Ton zu wahren.

Wenn hier Kritik geübt wird - die für mich kein Problem ist, sondern die ich begrüße - muss sie genau begründet werden. Wenn Sie dazu nicht bereit sind, suchen Sie sich bitte andere Blogs oder Foren. In Ihren paar Zeilen sind eine Reihe von starken Ausfällen. 

Außerdem werfen Sie mir vor, „abgekupfert“ zu haben. Wo denn bitte schön? Verwechseln Sie jetzt bitte nicht Zitate und Transparentmachen von benutzten Quellen mit Abkupfern.

Wahrscheinlich kommt jetzt ein weiterer Schwall, weil hier offenbar ich oder andere Besucher dieses Blogs Ihnen schmerzvoll auf die Füße getreten sind. Fragen Sie sich also, was Ihnen solche Schmerzen bereitet. Wenn Sie diesen Ursachen auf die Spur gekommen sind und mit dieser Bewusstheit Ihr Unbehagen immer noch für objektiv berechtigt halten, formulieren Sie klare Argumente und Begründungen. Wenn Sie dies nicht können, wäre Schweigen Ihrem Ruf und innerem Frieden dienlicher.

Von 23. Dezember bis 4. Januar bin ich auf einem Vipassana-Meditations-Retreat. Dann habe ich bis Mitte/Ende Januar termingebunden viel zu tun. So bitte ich um Verständnis, dass ich gegebenenfalls erst später antworte. 

Es gibt hier auf dem Blog ein paar gute Kommentare, die ich noch nicht beantwortet habe – etwa im Eintrag zur Atembewusstheit, im Eintrag zu Goenkas Vipassana-Ansatz sowie im Eintrag zur Achtsamkeitskonferenz. Das werde ich zu gegebener Zeit noch tun.

Aber es können hier auch Diskussionen unabhängig von mir stattfinden. Der Blog ist für mich ein Hobby, der nicht zu viel Zeit einnehmen kann. 

Blogger, deren Beiträge gut begründet sind, können auf Wunsch gerne einen Zugang zum Verwaltungsbereich erhalten. Dort können Sie Beiträge komfortabler und mit mehr Möglichkeiten erstellen.

Dieser Blog und die Website sind ziemlich gut besucht und in zunehmendem Maße, auch wenn sich auf dem Blog nicht so viele äußern. Das ist mir durchaus recht, weil mir weniger, aber gut bedachte Kommentare besser passen als viele und dahingeschriebene. 

Offenbar gibt es heute ein wachsendes Bedürfnis nach traditions- und organisationsunabhängigem &quot;Selbstdenken&quot; und der auch begründeten Praxis der &quot;sehenden Achtsamkeit&quot; im Zusammenhang mit dem Buddhismus. Aber dazu gibt es kaum andere Webseiten. Blogger finden hier also eine relativ breite und besondere Leserschaft. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;Kacke&#8221; haben wir im religiösen Bereich &#8220;am Dampfen&#8221;, weil die Glaubensreligionen ein „Trennendes“ von der Art haben, dass sie sich seit Jahrhunderten mit unverifizierbaren Absolutheitsansprüchen begegnen (etwa dass es bloß diesen oder jenen einen, wahren Gott oder diesen oder jenen einen wahren Propheten oder Gottessohn gäbe, deren Botschaft deshalb der ganzen Welt aufzudrücken sei).</p>
<p>Diese Ansprüche sind klar zu unterscheiden von klaren Unterscheidungen, die mir rational und empirisch überprüfbaren Argumenten arbeiten, wie sie den frühen Buddhismus ausgehend von den Quellen des Palikanons oder ausgehend von Nagarjuna charakterisieren, dem sicher bedeutendsten &#8220;Praxisdenker&#8221; in der Geschichte des Buddhismus. In der mahayana-buddhistischen Erkenntnistheorie gibt es für den Buddha die trefffende metaphorische Bezeichnung „verkörperte Logik“. </p>
<p>Wegen dieses großen Unterschieds zwischen dem frühen Buddhismus als erlösungspragmatischer Praxisreligion und den Monotheismen als auf das Jenseits vertröstenden und machtdienlichen Glaubensreligionen gibt es auch einen solchen großen Unterschied, was die Rolle der Gewalt in der jeweiligen Religionsgeschichte angeht. </p>
<p>Solche Unterschiede halten viele Christen oder christlich vorgeprägte Buddhisten bloß schwer aus. Deshalb lenkt man heute auch sehr gerne von den Unterschieden ab oder übergeht sie durch vermeintliche essenzielle Nichtunterschiede bzw. Gleichheiten.</p>
<p>Auf diesem Blog geht es um Reflexionen im Sinne von klaren Unterscheidungen, auch als ein Gegenstück zu einem weitverbreiteten religiösen und esoterischen Einheitsbrei.</p>
<p>Soviel hier bloß kurz zu Ihrem verbalen Wutausbruch. Bisher habe ich auf diesem Blog keine Zensur geübt und habe es auch weiter nicht vor, möchte Sie und andere ähnlich Gesinnte aber sehr darum bitten, hier einen sachlichen Ton zu wahren.</p>
<p>Wenn hier Kritik geübt wird &#8211; die für mich kein Problem ist, sondern die ich begrüße &#8211; muss sie genau begründet werden. Wenn Sie dazu nicht bereit sind, suchen Sie sich bitte andere Blogs oder Foren. In Ihren paar Zeilen sind eine Reihe von starken Ausfällen. </p>
<p>Außerdem werfen Sie mir vor, „abgekupfert“ zu haben. Wo denn bitte schön? Verwechseln Sie jetzt bitte nicht Zitate und Transparentmachen von benutzten Quellen mit Abkupfern.</p>
<p>Wahrscheinlich kommt jetzt ein weiterer Schwall, weil hier offenbar ich oder andere Besucher dieses Blogs Ihnen schmerzvoll auf die Füße getreten sind. Fragen Sie sich also, was Ihnen solche Schmerzen bereitet. Wenn Sie diesen Ursachen auf die Spur gekommen sind und mit dieser Bewusstheit Ihr Unbehagen immer noch für objektiv berechtigt halten, formulieren Sie klare Argumente und Begründungen. Wenn Sie dies nicht können, wäre Schweigen Ihrem Ruf und innerem Frieden dienlicher.</p>
<p>Von 23. Dezember bis 4. Januar bin ich auf einem Vipassana-Meditations-Retreat. Dann habe ich bis Mitte/Ende Januar termingebunden viel zu tun. So bitte ich um Verständnis, dass ich gegebenenfalls erst später antworte. </p>
<p>Es gibt hier auf dem Blog ein paar gute Kommentare, die ich noch nicht beantwortet habe – etwa im Eintrag zur Atembewusstheit, im Eintrag zu Goenkas Vipassana-Ansatz sowie im Eintrag zur Achtsamkeitskonferenz. Das werde ich zu gegebener Zeit noch tun.</p>
<p>Aber es können hier auch Diskussionen unabhängig von mir stattfinden. Der Blog ist für mich ein Hobby, der nicht zu viel Zeit einnehmen kann. </p>
<p>Blogger, deren Beiträge gut begründet sind, können auf Wunsch gerne einen Zugang zum Verwaltungsbereich erhalten. Dort können Sie Beiträge komfortabler und mit mehr Möglichkeiten erstellen.</p>
<p>Dieser Blog und die Website sind ziemlich gut besucht und in zunehmendem Maße, auch wenn sich auf dem Blog nicht so viele äußern. Das ist mir durchaus recht, weil mir weniger, aber gut bedachte Kommentare besser passen als viele und dahingeschriebene. </p>
<p>Offenbar gibt es heute ein wachsendes Bedürfnis nach traditions- und organisationsunabhängigem &#8220;Selbstdenken&#8221; und der auch begründeten Praxis der &#8220;sehenden Achtsamkeit&#8221; im Zusammenhang mit dem Buddhismus. Aber dazu gibt es kaum andere Webseiten. Blogger finden hier also eine relativ breite und besondere Leserschaft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Worauf kommt es mehr an &#8211; Meditation oder achtsame Lebensführung? von Karlheinz</title>
		<link>http://www.buddha-heute.de/blog/2009/10/01/13/#comment-1511</link>
		<dc:creator>Karlheinz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 20:30:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://meinung.buddha-heute.de/2009/10/01/13/#comment-1511</guid>
		<description>Ja ja, sog. Buddhisten sind auch nur Menschen. Auch bei den Buddhisten laufen sehr, sehr viele Scheinheilige und Möchtegern-Buddhisten herum.

Religionen (und den Buddhismus zähle ich jetzt einfach mal dazu) haben nichts befriedendes sondern vielmehr trennendes. Deshalb haben wir auch immer die Kacke am Dampfen!

Und was mir auch immer wieder auffällt: bei den sog. Buddhisten gibt es saumäßig viel Wichtigtuer und Dummschwätzer. Gerade auch auf dieser Internetseite tummelt sich einiges. Wenn man genau hinschaut (lieber nicht), fassen sie gerade einen &quot;hochintellektuellen&quot; Artikel ab (der auch noch abgekupfert ist)  und im nächsten Moment schießen sie mit dem Luftgewehr Spatzen ab!

Karlheinz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja ja, sog. Buddhisten sind auch nur Menschen. Auch bei den Buddhisten laufen sehr, sehr viele Scheinheilige und Möchtegern-Buddhisten herum.</p>
<p>Religionen (und den Buddhismus zähle ich jetzt einfach mal dazu) haben nichts befriedendes sondern vielmehr trennendes. Deshalb haben wir auch immer die Kacke am Dampfen!</p>
<p>Und was mir auch immer wieder auffällt: bei den sog. Buddhisten gibt es saumäßig viel Wichtigtuer und Dummschwätzer. Gerade auch auf dieser Internetseite tummelt sich einiges. Wenn man genau hinschaut (lieber nicht), fassen sie gerade einen &#8220;hochintellektuellen&#8221; Artikel ab (der auch noch abgekupfert ist)  und im nächsten Moment schießen sie mit dem Luftgewehr Spatzen ab!</p>
<p>Karlheinz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Internationaler Kongress Achtsamkeit: Eine buddhistische Praxis für die Gesellschaft heute&#8221; von Michaela</title>
		<link>http://www.buddha-heute.de/blog/2011/08/22/internationaler-kongress-achtsamkeit-eine-buddhistische-praxis-fur-die-gesellschaft-heute/#comment-1244</link>
		<dc:creator>Michaela</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 21:05:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.buddha-heute.de/blog/?p=520#comment-1244</guid>
		<description>Es geht doch weniger um eine Erklärung eines Begriffs als um die Umsetzung. Zur Aufmerksamkeit. Daher: 

Wenn Du erkennst, dass die Menschen wenig Kontrolle über das haben, was sie erleben und wie sie die Dinge erleben, dass sie von Bedingungen und ihren Launen abhängen, d.h. nett sind, wenn es ihnen gut geht, und schwierig, wenn es ihnen nicht gut geht, dann kannst Du versuchen, sie in die bestmögliche Lage zu bringen, damit es ihnen so gut wie möglich geht. So haben sie die Gelegenheit, nett zu sein. Dadurch rollt der Stein sozusagen immer öfter in eine andere, bessere Richtung, wodurch Du ihnen sehr hilfst. Sie können so nämlich die Gewohnheit schaffen, immer öfter die Rolle des Guten zu spielen. 

Du selbst solltest Dich von schwierigen Menschen nicht stören lassen; denke einfach, sie benehmen sich so gut, wie sie es können und wissen es nicht anders. Nimm die Dinge nicht so ernst und persönlich. Allerdings sollte man dabei nicht zu glatt werden. Wird man von seinen Mitmenschen immer wieder auf die gleiche Sache aufmerksam gemacht, und ist man trotzdem überzeugt, dass alle die anderen falsch liegen, so sollte man sich selbst besser auch einmal unter die Lupe nehmen. 

Wie war das doch gleich mit Tod und Wiedergeburt? Leseprobe vom Lama: http://www.xtreme-office.de/dies-das/von-tod-und-wiedergeburt.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht doch weniger um eine Erklärung eines Begriffs als um die Umsetzung. Zur Aufmerksamkeit. Daher: </p>
<p>Wenn Du erkennst, dass die Menschen wenig Kontrolle über das haben, was sie erleben und wie sie die Dinge erleben, dass sie von Bedingungen und ihren Launen abhängen, d.h. nett sind, wenn es ihnen gut geht, und schwierig, wenn es ihnen nicht gut geht, dann kannst Du versuchen, sie in die bestmögliche Lage zu bringen, damit es ihnen so gut wie möglich geht. So haben sie die Gelegenheit, nett zu sein. Dadurch rollt der Stein sozusagen immer öfter in eine andere, bessere Richtung, wodurch Du ihnen sehr hilfst. Sie können so nämlich die Gewohnheit schaffen, immer öfter die Rolle des Guten zu spielen. </p>
<p>Du selbst solltest Dich von schwierigen Menschen nicht stören lassen; denke einfach, sie benehmen sich so gut, wie sie es können und wissen es nicht anders. Nimm die Dinge nicht so ernst und persönlich. Allerdings sollte man dabei nicht zu glatt werden. Wird man von seinen Mitmenschen immer wieder auf die gleiche Sache aufmerksam gemacht, und ist man trotzdem überzeugt, dass alle die anderen falsch liegen, so sollte man sich selbst besser auch einmal unter die Lupe nehmen. </p>
<p>Wie war das doch gleich mit Tod und Wiedergeburt? Leseprobe vom Lama: <a href="http://www.xtreme-office.de/dies-das/von-tod-und-wiedergeburt.html" rel="nofollow">http://www.xtreme-office.de/dies-das/von-tod-und-wiedergeburt.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Internationaler Kongress Achtsamkeit: Eine buddhistische Praxis für die Gesellschaft heute&#8221; von Ingo-Wolf Kittel</title>
		<link>http://www.buddha-heute.de/blog/2011/08/22/internationaler-kongress-achtsamkeit-eine-buddhistische-praxis-fur-die-gesellschaft-heute/#comment-1161</link>
		<dc:creator>Ingo-Wolf Kittel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 12:52:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.buddha-heute.de/blog/?p=520#comment-1161</guid>
		<description>&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Bezogen auf den Aspekt 1 &lt;/strong&gt;der obigen Einleitung (den Konferenzvortrag von Hans Gruber):
&lt;/em&gt;
Hallo Herr Gruber, 

Ihre Bemühungen gegen die &quot;westliche Vereinnahmung und Reduzierung des buddhistischen Achtsamkeitsbegriffs auf die Konzentrationsfunktion&quot; (wie Sie im Schlußwort Ihres Beitrags zum &quot;Internationalen Kongress Achtsamkeit&quot; 2011 in Hamburg schreiben, der oben heruntergeladen werden kann) kann ich aus psychologischer Perspektive, &lt;a href=&quot;http://www.mbsr-deutschland.de/forum/achtsamkeit-ein-vieldeutig-gewordener-begriff&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;die ich hier in aller Kürze&lt;/a&gt; dargestellt habe, nur unterstützen. 

Was ist dann aber Ihrer Kenntnis nach die meist mit &quot;Achtsamkeit&quot; bezeichnete besondere &quot;Aufmerksamkeitsfunktion&quot; - wie ich in Analogie zu Ihrer ungewöhnlichen Begriffsbildung &quot;Konzentrationsfunktion&quot; sagen müsste -, um die es im Buddhismus geht? In Hamburg wurde dazu meinem Eindruck nach bemerkenswert wenig gesagt und noch weniger deutlich.

Sich konzentrieren ist eine Form des Aufpassens oder Achtgebens - oder in leicht irreführender, weil verdinglichender (&quot;versubstantivierter&quot;) Ausdrucksweise: eine Form von &quot;Aufmerksamkeit&quot;. 

Aufmerksamkeitseinstellungen gibt es etliche wie zB. die gegenüber jeder noch so &quot;zugespitzen&quot; Konzentration noch weitaus &quot;engere&quot; Trance...

Was Achtsamkeit im Buddhismus meint, hat Analayo in Hamburg leider nicht vorgetragen, sondern m.W. nur in seinem von ihm selbst überprüften Beitrag &quot;Sati in den Pali Lehrreden&quot; dargestellt (&lt;a href=&quot;http://www.dhamma-dana.de/buecher/Analayo_Sati_Pali_Lehrreden.pdf&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;online hier&lt;/a&gt;).

Meine Frage an Sie ist daher, ob Sie aus Ihrer Kenntnis der Schriften heraus zu demselben Ergebnis kommen wie Analayo.

Und wenn Sie sich psychologisch genug auskennen: Worin besteht Ihrer Kenntnis oder Ansicht nach die besondere psychische Leistung, auf die mit dem deutschen Allerweltswort &quot;Achtsamkeit&quot; (aber auch mit Ausdrücken wie Gewahrsein, Gewahrsamkeit, Geistesgegenwart, Panoramabewusstheit, &quot;hellwach und bewusst leben&quot; u.dgl.) Bezug genommen wird, wenn nicht in dem, was ich in meinen oben verlinkten Erläuterungen ultrakurz als (gegenüber &quot;normaler oder &quot;üblicher&quot;, weil eingeübter Aufmerksamkeit) &quot;unbegrenzte&quot; oder &quot;uneingeschränkte&quot; Aufmerksamkeit zu charakterisieren versuche?

Ingo Wolf-Kittel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Bezogen auf den Aspekt 1 </strong>der obigen Einleitung (den Konferenzvortrag von Hans Gruber):<br />
</em><br />
Hallo Herr Gruber, </p>
<p>Ihre Bemühungen gegen die &#8220;westliche Vereinnahmung und Reduzierung des buddhistischen Achtsamkeitsbegriffs auf die Konzentrationsfunktion&#8221; (wie Sie im Schlußwort Ihres Beitrags zum &#8220;Internationalen Kongress Achtsamkeit&#8221; 2011 in Hamburg schreiben, der oben heruntergeladen werden kann) kann ich aus psychologischer Perspektive, <a href="http://www.mbsr-deutschland.de/forum/achtsamkeit-ein-vieldeutig-gewordener-begriff" rel="nofollow">die ich hier in aller Kürze</a> dargestellt habe, nur unterstützen. </p>
<p>Was ist dann aber Ihrer Kenntnis nach die meist mit &#8220;Achtsamkeit&#8221; bezeichnete besondere &#8220;Aufmerksamkeitsfunktion&#8221; &#8211; wie ich in Analogie zu Ihrer ungewöhnlichen Begriffsbildung &#8220;Konzentrationsfunktion&#8221; sagen müsste -, um die es im Buddhismus geht? In Hamburg wurde dazu meinem Eindruck nach bemerkenswert wenig gesagt und noch weniger deutlich.</p>
<p>Sich konzentrieren ist eine Form des Aufpassens oder Achtgebens &#8211; oder in leicht irreführender, weil verdinglichender (&#8220;versubstantivierter&#8221;) Ausdrucksweise: eine Form von &#8220;Aufmerksamkeit&#8221;. </p>
<p>Aufmerksamkeitseinstellungen gibt es etliche wie zB. die gegenüber jeder noch so &#8220;zugespitzen&#8221; Konzentration noch weitaus &#8220;engere&#8221; Trance&#8230;</p>
<p>Was Achtsamkeit im Buddhismus meint, hat Analayo in Hamburg leider nicht vorgetragen, sondern m.W. nur in seinem von ihm selbst überprüften Beitrag &#8220;Sati in den Pali Lehrreden&#8221; dargestellt (<a href="http://www.dhamma-dana.de/buecher/Analayo_Sati_Pali_Lehrreden.pdf" rel="nofollow">online hier</a>).</p>
<p>Meine Frage an Sie ist daher, ob Sie aus Ihrer Kenntnis der Schriften heraus zu demselben Ergebnis kommen wie Analayo.</p>
<p>Und wenn Sie sich psychologisch genug auskennen: Worin besteht Ihrer Kenntnis oder Ansicht nach die besondere psychische Leistung, auf die mit dem deutschen Allerweltswort &#8220;Achtsamkeit&#8221; (aber auch mit Ausdrücken wie Gewahrsein, Gewahrsamkeit, Geistesgegenwart, Panoramabewusstheit, &#8220;hellwach und bewusst leben&#8221; u.dgl.) Bezug genommen wird, wenn nicht in dem, was ich in meinen oben verlinkten Erläuterungen ultrakurz als (gegenüber &#8220;normaler oder &#8220;üblicher&#8221;, weil eingeübter Aufmerksamkeit) &#8220;unbegrenzte&#8221; oder &#8220;uneingeschränkte&#8221; Aufmerksamkeit zu charakterisieren versuche?</p>
<p>Ingo Wolf-Kittel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vorwort von Gakusei</title>
		<link>http://www.buddha-heute.de/blog/vorwort/#comment-1142</link>
		<dc:creator>Gakusei</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 21:30:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://meinung.buddha-heute.de/vorwort/#comment-1142</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Gruber,

ich danke Ihnen für Ihren kritischen Artikel „Zen und früher Buddhismus Theravâda“ und dafür, dass Sie Ihre Ansichten unter der Adresse http://www.buddha-heute.de/rubrik-02/zen-und-thera.htm veröffentlicht haben.

Als Anhänger der Zen-Philosophie - ich verwende bewusst den Begriff „Philosophie“ - stehe ich trotz allem der Zen-Strömung kritisch gegenüber.  Über zwei Punkte stolpere ich regelmäßig, die mich zu der Ansicht führen, dass jedenfalls der praktizierte Zen-Buddhismus im Westen noch nicht angekommen ist bzw. sich noch anpassen muss. 

Die 2 Kritikpunkte im Einzelnen:

1.
Der Zen-Buddhimus besteht auf eine dogmatische Unterweisung seiner Lehre. So heißt es bspw. in der frei nachlesbaren Tempelordnung der (vorbildlich transparenten(!)) Kwan Um Schule (Koreanische Zen-Schule), Zitat:
	
Do not cling to your opinions. Do not discuss your private views with others. To cling to and defend your opinions is to destroy your practice. Put away all your opinions. This is true Buddhism. http://www.kwanumzen.org/2010/temple-rules/

Hierzu ist zu bemerken, dass sich der Zen-Buddhismus mit dieser Kritik-ablehnenden Haltung in einem gewissen Konflikt zu den Erwartungen einer aufgeklärten Gesellschaft befindet.

2.
Der Zen-Buddhismus strebt nach der persönlichen Erleuchtung durch Konzentration und vernachlässigt die ethische Praxis. Das Erwachen würde den Erleuchteten in ein ethisches Wesen par excellence verwandeln, dass sich dann der Erlösung der Menschheit widmet. Weniger jedoch wird die (für den Praktizierenden noch ausstehende) Erleuchtung zum Anlass genommen, aus Ihr ein Gebot aktiven ethischen Handelns abzuleiten - in Abgrenzung zu dem üblichen Gebot des Unterlassens unethischer Taten. In der Praxis westlicher (und auch asiatischer?) Zen-Zentren verkommt der Zen-Buddhismus so zu einem reinen Egotripp, einzig auf das eigene Wohlbefinden ausgerichtet. 

Auch hier muss die frage erlaubt sein, in wieweit der so praktizierte Zen-Buddhimus  zu den Erwartungen einer christlichen, vom Gebot des „Dienst am Nächsten“ geprägten Gesellschaft im Konflikt steht.

Gakusei</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Gruber,</p>
<p>ich danke Ihnen für Ihren kritischen Artikel „Zen und früher Buddhismus Theravâda“ und dafür, dass Sie Ihre Ansichten unter der Adresse <a href="http://www.buddha-heute.de/rubrik-02/zen-und-thera.htm" rel="nofollow">http://www.buddha-heute.de/rubrik-02/zen-und-thera.htm</a> veröffentlicht haben.</p>
<p>Als Anhänger der Zen-Philosophie &#8211; ich verwende bewusst den Begriff „Philosophie“ &#8211; stehe ich trotz allem der Zen-Strömung kritisch gegenüber.  Über zwei Punkte stolpere ich regelmäßig, die mich zu der Ansicht führen, dass jedenfalls der praktizierte Zen-Buddhismus im Westen noch nicht angekommen ist bzw. sich noch anpassen muss. </p>
<p>Die 2 Kritikpunkte im Einzelnen:</p>
<p>1.<br />
Der Zen-Buddhimus besteht auf eine dogmatische Unterweisung seiner Lehre. So heißt es bspw. in der frei nachlesbaren Tempelordnung der (vorbildlich transparenten(!)) Kwan Um Schule (Koreanische Zen-Schule), Zitat:</p>
<p>Do not cling to your opinions. Do not discuss your private views with others. To cling to and defend your opinions is to destroy your practice. Put away all your opinions. This is true Buddhism. <a href="http://www.kwanumzen.org/2010/temple-rules/" rel="nofollow">http://www.kwanumzen.org/2010/temple-rules/</a></p>
<p>Hierzu ist zu bemerken, dass sich der Zen-Buddhismus mit dieser Kritik-ablehnenden Haltung in einem gewissen Konflikt zu den Erwartungen einer aufgeklärten Gesellschaft befindet.</p>
<p>2.<br />
Der Zen-Buddhismus strebt nach der persönlichen Erleuchtung durch Konzentration und vernachlässigt die ethische Praxis. Das Erwachen würde den Erleuchteten in ein ethisches Wesen par excellence verwandeln, dass sich dann der Erlösung der Menschheit widmet. Weniger jedoch wird die (für den Praktizierenden noch ausstehende) Erleuchtung zum Anlass genommen, aus Ihr ein Gebot aktiven ethischen Handelns abzuleiten &#8211; in Abgrenzung zu dem üblichen Gebot des Unterlassens unethischer Taten. In der Praxis westlicher (und auch asiatischer?) Zen-Zentren verkommt der Zen-Buddhismus so zu einem reinen Egotripp, einzig auf das eigene Wohlbefinden ausgerichtet. </p>
<p>Auch hier muss die frage erlaubt sein, in wieweit der so praktizierte Zen-Buddhimus  zu den Erwartungen einer christlichen, vom Gebot des „Dienst am Nächsten“ geprägten Gesellschaft im Konflikt steht.</p>
<p>Gakusei</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die vermeintlich &#8220;tolerante Haltung&#8221; der katholischen Kirche zu den anderen Religionen vom Zweiten Vatikanum von Melles ,Heike</title>
		<link>http://www.buddha-heute.de/blog/2010/10/14/die-tolerante-haltung-der-katholischen-kirche-zu-den-anderen-religionen-das-zweite-vatikanische-konzil-und-etwa-der-buddhismus/#comment-1057</link>
		<dc:creator>Melles ,Heike</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 09:19:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.buddha-heute.de/blog/?p=297#comment-1057</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Upasaka Udo,
ich bin auf diese ganze Website nur 
über den Satz : Oder in der Bibel : &quot; Liebe deinen Feind wie dich selbst &quot;aufmerksam geworden.
Bei den Evangelisten steht &quot; wie dich selbst&quot; nur nach dem
&quot;Liebe deinen Nächsten &quot;. Es heißt : &quot;Liebe deinen Nächsten wie dich selbst&quot;. Aber nur : &quot;Liebe deine Feinde.&quot; Es besteht eine Trennung. Ich glaube, dass 
sich gerade deswegen viele Christen nicht einmischen, wenn sie sehen, dass ein &quot;Feind&quot; ihrer Meinung nach falsch handelt, denn dieser Feind ist ja nicht er. Ob diese Christen richtig handeln ist eine andere Frage. In den Evangelien sind friedliche Bekehrungsversuche erwünscht, aber die Jünger sollen, wenn man sie nicht hören will, die Stadt, in der sie wirklen, verlassen.Wenn man weiß, dass Bekehrungsversuche als Gotteslästerung empfunden werden, muss man es also extrem vermeiden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Upasaka Udo,<br />
ich bin auf diese ganze Website nur<br />
über den Satz : Oder in der Bibel : &#8221; Liebe deinen Feind wie dich selbst &#8220;aufmerksam geworden.<br />
Bei den Evangelisten steht &#8221; wie dich selbst&#8221; nur nach dem<br />
&#8220;Liebe deinen Nächsten &#8220;. Es heißt : &#8220;Liebe deinen Nächsten wie dich selbst&#8221;. Aber nur : &#8220;Liebe deine Feinde.&#8221; Es besteht eine Trennung. Ich glaube, dass<br />
sich gerade deswegen viele Christen nicht einmischen, wenn sie sehen, dass ein &#8220;Feind&#8221; ihrer Meinung nach falsch handelt, denn dieser Feind ist ja nicht er. Ob diese Christen richtig handeln ist eine andere Frage. In den Evangelien sind friedliche Bekehrungsversuche erwünscht, aber die Jünger sollen, wenn man sie nicht hören will, die Stadt, in der sie wirklen, verlassen.Wenn man weiß, dass Bekehrungsversuche als Gotteslästerung empfunden werden, muss man es also extrem vermeiden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Tradition des Vipassana von S. N. Goenka und ihre &#8220;reine Technik&#8221; des Buddha von Mutabor</title>
		<link>http://www.buddha-heute.de/blog/2010/03/07/die-tradition-des-vipassana-von-s-n-goenka-und-ihre-reine-technik-des-buddha/#comment-757</link>
		<dc:creator>Mutabor</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 03:33:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://meinung.buddha-heute.de/2010/03/07/17/#comment-757</guid>
		<description>Ich kenne Goenkaji persönlich und schon sehr lange. Ich empfinde grösste und grenzenlose Dankbarkeit dieser Seele, diesem Inbegriff von Lehrer gegenüber.
Es ist richtig, dass eine gewisse Färbung da ist, welche aber nicht von der Erreichung des Ziels abhält.
ULTRAPURE ist eine sehr schöne Umschreibung der Buddhaessenz.
Ich bin mir sicher, dass Goenkaji sich als DER Erneuerer hält, der er ist, ohne sich allerdings darauf etwas einzubilden. Er ist es. Er hat den Weg im Wesentlichen wieder freigelegt. -
Er ist berührt davon und bedauert, dass nicht alle seiner 6 Brüder den Weg zu dhamma fanden, einer ist langjähriger  Förderer von Anand Marg (Altamont-St., Mumbay). Es ist ein grosser Wunsch von ihm, voller Mitleid, dass auch dieser den Weg zu dhamma  noch findet.
Es gibt in der Tradition ein sektiererisches Schimmern, etwa in der Deutung seiner  Lehrer puritanisch amerikanischer Färbung.
Goenka hat recht mit der engen und straffen Führung, sie entspricht der Übungspraxis des bhikkhu auf der Basis des bedingungslosen 5jährigen GEHORSAMS eines Neueintretenden gegenüber seinem acharya (Lehrer).
Wenn buddha zu seinem Diener Ananda auf die Frage, wovor er sich denn hüten solle, antwortet, vor den Frauen, kommt hier die gleiche Stringenz zum Ausdruck, die zu diesem buddha sasana gehört.
Es ist richtig, dass Goenkaji ein bisschen mogelt, z.B. wenn er im Satipatthâna-Kurs das ajjhata-bahidda (das innere, das äussere) so zurechtbiegt, dass dies dann mit seiner Anleitung, zuerst auf der Körperoberfläche, dann erst im Körperinnern zu beobachten, übereinstimmt...
ABER PRAXIS IST ALLES.
Ich rate dem Hans, alles Spekulative, Projektive zu lassen, und seinen Argumenten nicht anzuhangen, Erzeuger von Leiden und Mentalgeröll, das den blog verstopft.
Es lohnt sich, gegenüber Goenka unendlich dankbar zu sein!
Es ist in den Publikationen der Tradition ein Bild von U Thet im Umlauf. Darin wurde die mala in seinen Händen wegretouchiert. Diese ist auf der Originalfoto in seinem Haus im Iyawaddy-Delta bestens ersichtlich (habe Aufnahmen davon und Du kannst sie zur Ikone dieses blogs machen).
Es gibt also eine Tendenz zum Retouchieren.
Trotzdem ist tiefe Dankbarkeit gegenüber Goenka eine natürliche Folge von Fortschritt auf diesem Erleuchtungs-Pfad, sie stellt sich automatisch und von alleine ein.
Das Gleichnis vom Giftpfeil, den man aus dem eigenen Fleisch entfernt, ohne nach den Partikularitäten seines &#039;Eintreffens&#039; zu fragen, sei die alleinige Richtschnur hier! Das Geschenk des dhamma ist im Geben und Vergeben. Der Schlüssel liegt in der Hingabe (arab.:Islam). Als solcher Muslim wurde ich übrigens von der weiteren Teilnahme an Kursen ausgeschlossen. 
Aber es ist eben nur die Hingabe, die zählt. Man nimmt dabei auch die Unreinheiten der andern wahr, es ist aber nicht nötig, lieber Hans, sie auszusondern. Das ist das wahre Geheimnis von ajjhata bahidda. Die Überwindung des Grenzhaften, die Auflösung des Meinenden. Da bleibt nichts hangen.
Individualistisch war und ist, lieber Hans, buddha&#039;s Lehre nicht, keinerlei Beliebigkeit haftet ihr an, sondern fordert Unterwerfung (arab. Islam) in das  dem Reinen Geist im Hier und Jetzt sich Offenbarende, weil Anderes gar nicht möglich ist. Anderes nicht ist. Die Erfahrung ist also für alle gleich: Sabbe dhammâ anatati. Esa dhamma sanantano. Suffused in compassion (arab.:rahmân), würde unser verehrter Lehrer Goenka sagen. Und das ist ein gutes Schlussergebnis einer Diskussion, die sich hoffe ich läutert...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne Goenkaji persönlich und schon sehr lange. Ich empfinde grösste und grenzenlose Dankbarkeit dieser Seele, diesem Inbegriff von Lehrer gegenüber.<br />
Es ist richtig, dass eine gewisse Färbung da ist, welche aber nicht von der Erreichung des Ziels abhält.<br />
ULTRAPURE ist eine sehr schöne Umschreibung der Buddhaessenz.<br />
Ich bin mir sicher, dass Goenkaji sich als DER Erneuerer hält, der er ist, ohne sich allerdings darauf etwas einzubilden. Er ist es. Er hat den Weg im Wesentlichen wieder freigelegt. -<br />
Er ist berührt davon und bedauert, dass nicht alle seiner 6 Brüder den Weg zu dhamma fanden, einer ist langjähriger  Förderer von Anand Marg (Altamont-St., Mumbay). Es ist ein grosser Wunsch von ihm, voller Mitleid, dass auch dieser den Weg zu dhamma  noch findet.<br />
Es gibt in der Tradition ein sektiererisches Schimmern, etwa in der Deutung seiner  Lehrer puritanisch amerikanischer Färbung.<br />
Goenka hat recht mit der engen und straffen Führung, sie entspricht der Übungspraxis des bhikkhu auf der Basis des bedingungslosen 5jährigen GEHORSAMS eines Neueintretenden gegenüber seinem acharya (Lehrer).<br />
Wenn buddha zu seinem Diener Ananda auf die Frage, wovor er sich denn hüten solle, antwortet, vor den Frauen, kommt hier die gleiche Stringenz zum Ausdruck, die zu diesem buddha sasana gehört.<br />
Es ist richtig, dass Goenkaji ein bisschen mogelt, z.B. wenn er im Satipatthâna-Kurs das ajjhata-bahidda (das innere, das äussere) so zurechtbiegt, dass dies dann mit seiner Anleitung, zuerst auf der Körperoberfläche, dann erst im Körperinnern zu beobachten, übereinstimmt&#8230;<br />
ABER PRAXIS IST ALLES.<br />
Ich rate dem Hans, alles Spekulative, Projektive zu lassen, und seinen Argumenten nicht anzuhangen, Erzeuger von Leiden und Mentalgeröll, das den blog verstopft.<br />
Es lohnt sich, gegenüber Goenka unendlich dankbar zu sein!<br />
Es ist in den Publikationen der Tradition ein Bild von U Thet im Umlauf. Darin wurde die mala in seinen Händen wegretouchiert. Diese ist auf der Originalfoto in seinem Haus im Iyawaddy-Delta bestens ersichtlich (habe Aufnahmen davon und Du kannst sie zur Ikone dieses blogs machen).<br />
Es gibt also eine Tendenz zum Retouchieren.<br />
Trotzdem ist tiefe Dankbarkeit gegenüber Goenka eine natürliche Folge von Fortschritt auf diesem Erleuchtungs-Pfad, sie stellt sich automatisch und von alleine ein.<br />
Das Gleichnis vom Giftpfeil, den man aus dem eigenen Fleisch entfernt, ohne nach den Partikularitäten seines &#8216;Eintreffens&#8217; zu fragen, sei die alleinige Richtschnur hier! Das Geschenk des dhamma ist im Geben und Vergeben. Der Schlüssel liegt in der Hingabe (arab.:Islam). Als solcher Muslim wurde ich übrigens von der weiteren Teilnahme an Kursen ausgeschlossen.<br />
Aber es ist eben nur die Hingabe, die zählt. Man nimmt dabei auch die Unreinheiten der andern wahr, es ist aber nicht nötig, lieber Hans, sie auszusondern. Das ist das wahre Geheimnis von ajjhata bahidda. Die Überwindung des Grenzhaften, die Auflösung des Meinenden. Da bleibt nichts hangen.<br />
Individualistisch war und ist, lieber Hans, buddha&#8217;s Lehre nicht, keinerlei Beliebigkeit haftet ihr an, sondern fordert Unterwerfung (arab. Islam) in das  dem Reinen Geist im Hier und Jetzt sich Offenbarende, weil Anderes gar nicht möglich ist. Anderes nicht ist. Die Erfahrung ist also für alle gleich: Sabbe dhammâ anatati. Esa dhamma sanantano. Suffused in compassion (arab.:rahmân), würde unser verehrter Lehrer Goenka sagen. Und das ist ein gutes Schlussergebnis einer Diskussion, die sich hoffe ich läutert&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Tradition des Vipassana von S. N. Goenka und ihre &#8220;reine Technik&#8221; des Buddha von Matthias</title>
		<link>http://www.buddha-heute.de/blog/2010/03/07/die-tradition-des-vipassana-von-s-n-goenka-und-ihre-reine-technik-des-buddha/#comment-700</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 10:04:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://meinung.buddha-heute.de/2010/03/07/17/#comment-700</guid>
		<description>Hallo,
hier schreibt ein alter Schüler der Goenka Tradition. Ich habe mir die hälfte aller Blogeinträge durch gelesen. Finde es sehr interressant diese Kritiken als Medtierender wahrzunehmen. Ich glaube allerdings, dass hier vieles sehr sehr kopfmässig und projeziert argumeniert wird und vieles in Goemkas orte interpretiert wird, was er weniger dramatisch meint, als es hier ausgelegt wird.
Vieles ist auch eher zum Schutz für die Schüler ausgelegt, als für den Schutz derechnik an sich. Ich bin seit 14 Jahren Vipassana Schüler. Sehe mich im Sinne der Vertretung des Dhamma, aber nicht wirklich als Kompatibel, da ich oft bewusst oder unbewusst Regeln gebrochen habe oder auch immer meine Kritik an den Dingen hatte.
Trotzdem denke ich, oder gerade deswegen, dass es Goenka ja hauptsächlich um die feinstofflichen Ebenen geht, wenn er sagt: Mischt nicht, bleibt bei einer Technik, buddelt nicht zehn Löcher, sonst werdet ihr nirgendwo Wasser finden.  
Er tut dies allerdings etwas zu vehemmend.Fast fanatisch.Inder könen damit umgehen, der Westen nicht so gut (wir haben wahrscheinlich zuviel Fernsehwerbung gesehen).
Ich selbst habe die verschiedensten Meditationserfahrung. Einige sind sehr watteweich für den Geist. Alle wirken auf multidimensionalen Ebenen des Seins und aktivieren verschiedene Energien, wie auch Geister und Öffnungen in uns. Diese Geister leben oft im Zwiespalt miteinander, wenn man die Techniken mischt. Das weiss Goenka. Daher will er den Schüler schützen. Er sagt ja auch, man solle sich für ein Ding entscheiden. Er sagt ja nicht, macht unbedingt Vipassana. Aber Persil macht ja auch keine Werbung für Coral.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
hier schreibt ein alter Schüler der Goenka Tradition. Ich habe mir die hälfte aller Blogeinträge durch gelesen. Finde es sehr interressant diese Kritiken als Medtierender wahrzunehmen. Ich glaube allerdings, dass hier vieles sehr sehr kopfmässig und projeziert argumeniert wird und vieles in Goemkas orte interpretiert wird, was er weniger dramatisch meint, als es hier ausgelegt wird.<br />
Vieles ist auch eher zum Schutz für die Schüler ausgelegt, als für den Schutz derechnik an sich. Ich bin seit 14 Jahren Vipassana Schüler. Sehe mich im Sinne der Vertretung des Dhamma, aber nicht wirklich als Kompatibel, da ich oft bewusst oder unbewusst Regeln gebrochen habe oder auch immer meine Kritik an den Dingen hatte.<br />
Trotzdem denke ich, oder gerade deswegen, dass es Goenka ja hauptsächlich um die feinstofflichen Ebenen geht, wenn er sagt: Mischt nicht, bleibt bei einer Technik, buddelt nicht zehn Löcher, sonst werdet ihr nirgendwo Wasser finden.<br />
Er tut dies allerdings etwas zu vehemmend.Fast fanatisch.Inder könen damit umgehen, der Westen nicht so gut (wir haben wahrscheinlich zuviel Fernsehwerbung gesehen).<br />
Ich selbst habe die verschiedensten Meditationserfahrung. Einige sind sehr watteweich für den Geist. Alle wirken auf multidimensionalen Ebenen des Seins und aktivieren verschiedene Energien, wie auch Geister und Öffnungen in uns. Diese Geister leben oft im Zwiespalt miteinander, wenn man die Techniken mischt. Das weiss Goenka. Daher will er den Schüler schützen. Er sagt ja auch, man solle sich für ein Ding entscheiden. Er sagt ja nicht, macht unbedingt Vipassana. Aber Persil macht ja auch keine Werbung für Coral.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Karl-Theodor zu Guttenberg: Meister der Lüge von Alexander</title>
		<link>http://www.buddha-heute.de/blog/2011/03/02/karl-theodor-zu-guttenberg-ein-grosmeister-der-luge/#comment-689</link>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 08:28:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.buddha-heute.de/blog/?p=499#comment-689</guid>
		<description>Ja, Guttenberg hat in diesem Fall gelogen. Ich frage mich allerdings, warum gerade der Fall Guttenberg so viel öffentliche Aufmerksamkeit anzieht. Es gab einmal einen Politiker (Schäuble), der nahm einen Geldkoffer mit 100.000 DM an. Er hat konsequent gelogen und abgestritten und wurde Finanzminister. Ein anderer fuhr betrunken Auto und tötete dabei in einem Unfall Menschen (Wiesheu). Er hat konsequent gelogen und blieb Verkehrsminister. Wieder ein anderer tötete bei einem Skiunfall eine Urlauberin - er stritt jede Schuld ab, und es blieb folgenlos für ihn (Althaus).

Ist wirklich nur Guttenberg ein &quot;Meister der Lüge&quot;? Irgendwie steht er im Vergleich mit seinen Kollegen gar nicht mehr so schlecht da. Ohne sein Vergehen verteidigen zu wollen: Er ist wenigstens zurückgetreten. Sind das nun alles Einzelfälle, auf die man zeigen sollte (und sich damit selber besser fühlen)?

Ein starker &quot;Wille zur Macht&quot; ist Voraussetzung für einen Berufspolitiker in unserer repräsentativen Demokratie. Der Wähler, also das Volk, also wir sortieren alle vermeintlich Schwachen auf dem Weg nach oben aus. Und dabei sind wir recht unverzeihlich: Jedes Vergehen wird als charakterliche Schwäche ausgelegt. Kein Wunder also, wenn ein Politiker sein Vergehen vertuscht, wenn er noch weiter arbeiten will. Eine ausgeprägte Ethik ist bei dieser Karriere eher hinderlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Guttenberg hat in diesem Fall gelogen. Ich frage mich allerdings, warum gerade der Fall Guttenberg so viel öffentliche Aufmerksamkeit anzieht. Es gab einmal einen Politiker (Schäuble), der nahm einen Geldkoffer mit 100.000 DM an. Er hat konsequent gelogen und abgestritten und wurde Finanzminister. Ein anderer fuhr betrunken Auto und tötete dabei in einem Unfall Menschen (Wiesheu). Er hat konsequent gelogen und blieb Verkehrsminister. Wieder ein anderer tötete bei einem Skiunfall eine Urlauberin &#8211; er stritt jede Schuld ab, und es blieb folgenlos für ihn (Althaus).</p>
<p>Ist wirklich nur Guttenberg ein &#8220;Meister der Lüge&#8221;? Irgendwie steht er im Vergleich mit seinen Kollegen gar nicht mehr so schlecht da. Ohne sein Vergehen verteidigen zu wollen: Er ist wenigstens zurückgetreten. Sind das nun alles Einzelfälle, auf die man zeigen sollte (und sich damit selber besser fühlen)?</p>
<p>Ein starker &#8220;Wille zur Macht&#8221; ist Voraussetzung für einen Berufspolitiker in unserer repräsentativen Demokratie. Der Wähler, also das Volk, also wir sortieren alle vermeintlich Schwachen auf dem Weg nach oben aus. Und dabei sind wir recht unverzeihlich: Jedes Vergehen wird als charakterliche Schwäche ausgelegt. Kein Wunder also, wenn ein Politiker sein Vergehen vertuscht, wenn er noch weiter arbeiten will. Eine ausgeprägte Ethik ist bei dieser Karriere eher hinderlich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Atem ist Leben: Der frühbuddhistische Befreiungsweg des Bewussten Ein- und Ausatmens von Hans</title>
		<link>http://www.buddha-heute.de/blog/2010/12/19/atem-ist-leben-der-fruhbuddhistische-befreiungsweg-des-bewussten-ein-und-ausatmens/#comment-606</link>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 18:53:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.buddha-heute.de/blog/?p=390#comment-606</guid>
		<description>Nachtrag zu oben)

Eine Information an alle Interessierten: 

Es entsteht gegenwärtig ein ausführlicher neuer Blogeintrag, mit ähnlichem Titel, wie oben in &quot;Atem ist Leben: Der frühbuddhistische Befreiungsweg des bewussten Ein- und Austamens&quot; angekündigt, nämlich:

&quot;Achtsamkeitstherapien, Neurowissenschaft und Medien:
Ihr bewusstes oder unbewusstes Zusammenwirken 
zur Verengung der ursprünglichen Achtsamkeit 
auf die Konzentrationsmeditation&quot;

Im Rahmen dieses besonders wichtigen Beitrags werden an einer Stelle auch die obigen Einwände des Neurowissenschaftlers Dr. Ulrich Ott kritisch beantwortet. Im Vordergrund steht das neue und große Thema, das sicher auch Herrn Ott und einige seiner Kollegen interessieren wird. 

Angesichts der Bedeutung dieses Themas, des wachsenden öffentlichen Interesses an &quot;Achtsamkeit&quot; und &quot;Meditation&quot;, der mit dem Titel des Beitrags angesprochenen Personenkreise, der Notwendigkeit, auch für Nicht-Insider verständlich zu formulieren, und jener alleine den Tatsachen folgenden, nicht-opportunen These will alles Gesagte genau begründet und belegt sein. 

Das bedeutet einigen Aufwand, den ich aufgrund meiner Liebe zum Thema und dem zugrunde liegenden universellen Weg auch gerne erbringe. 

Trotzdem ist der Blog für mich ein unbezahltes Hobby neben Arbeiten und Verpflichtungen, die vorgehen. Deshalb bitte ich um Verständnis, dass dieser Beitrag anders als angekündigt noch nicht erschienen ist. 

Die Diskussion wird nach dem Kongress zu &lt;a href=&quot;http://www.achtsamkeitskongress.de/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Achtsamkeit in Hamburg &lt;/a&gt; vom 18. bis 21. August erscheinen, wo ich einer der Referenten sein werde. Ich habe mich die letzte Zeit auf meinem Blog generell zurückgehalten, auch wegen Einarbeitung in einen neuen Job.

Herzliche Grüße

Hans Gruber</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag zu oben)</p>
<p>Eine Information an alle Interessierten: </p>
<p>Es entsteht gegenwärtig ein ausführlicher neuer Blogeintrag, mit ähnlichem Titel, wie oben in &#8220;Atem ist Leben: Der frühbuddhistische Befreiungsweg des bewussten Ein- und Austamens&#8221; angekündigt, nämlich:</p>
<p>&#8220;Achtsamkeitstherapien, Neurowissenschaft und Medien:<br />
Ihr bewusstes oder unbewusstes Zusammenwirken<br />
zur Verengung der ursprünglichen Achtsamkeit<br />
auf die Konzentrationsmeditation&#8221;</p>
<p>Im Rahmen dieses besonders wichtigen Beitrags werden an einer Stelle auch die obigen Einwände des Neurowissenschaftlers Dr. Ulrich Ott kritisch beantwortet. Im Vordergrund steht das neue und große Thema, das sicher auch Herrn Ott und einige seiner Kollegen interessieren wird. </p>
<p>Angesichts der Bedeutung dieses Themas, des wachsenden öffentlichen Interesses an &#8220;Achtsamkeit&#8221; und &#8220;Meditation&#8221;, der mit dem Titel des Beitrags angesprochenen Personenkreise, der Notwendigkeit, auch für Nicht-Insider verständlich zu formulieren, und jener alleine den Tatsachen folgenden, nicht-opportunen These will alles Gesagte genau begründet und belegt sein. </p>
<p>Das bedeutet einigen Aufwand, den ich aufgrund meiner Liebe zum Thema und dem zugrunde liegenden universellen Weg auch gerne erbringe. </p>
<p>Trotzdem ist der Blog für mich ein unbezahltes Hobby neben Arbeiten und Verpflichtungen, die vorgehen. Deshalb bitte ich um Verständnis, dass dieser Beitrag anders als angekündigt noch nicht erschienen ist. </p>
<p>Die Diskussion wird nach dem Kongress zu <a href="http://www.achtsamkeitskongress.de/" rel="nofollow">Achtsamkeit in Hamburg </a> vom 18. bis 21. August erscheinen, wo ich einer der Referenten sein werde. Ich habe mich die letzte Zeit auf meinem Blog generell zurückgehalten, auch wegen Einarbeitung in einen neuen Job.</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>Hans Gruber</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

