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	<title>Kommentare zu: Der westliche Buddhismus nimmt Gestalt an &#8211; ein entscheidender weiterer Schritt</title>
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	<description>... bedeuten Buddhismus im Westen für heute</description>
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		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://www.buddha-heute.de/blog/2009/11/06/ein-entscheidender-schritt-zum-westlichen-buddhismus/#comment-593</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 19:49:23 +0000</pubDate>
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		<description>Ich war mal für ein paar Monate Novize und Mönch. Ich war damals Gast bei den &quot;Outstanding Women in Buddhism Awards&quot;. Ich und 2 oder 3 Thaimönche hatten unsere Sitzplätze neben der Bühne. Die ganzen Samaneris, Nonnen, die die Bühne betraten, grüssten uns, manche knieten sich auf den boden und verbeugten sich vor uns ... obwohl einige nicht mehr die jüngsten waren, und obwohl es mit einer Robe relativ schwer ist, sich zu verbeugen. 

Der Thaimönch neben mir sagte: &quot;Dies sind falsche Nonnen, sowas (volle Nonnenschaft) wird man in Thailand nie aktzeptieren.&quot; 

Ich hatte 3 Gründe, warum ich die Robe nicht mehr tragen wollte: Einer davon war das Verhalten dieser Thaimönche gegenüber den Frauen. Ich habe selbst länger mit 8 Verhaltensrichtlinien (Precepts) in Klöstern gelebt. Dort gab es teilweise Mae Chees, die für Strom und Medizin zahlen mussten, während die Thaimönche fast alles bekommen haben, was sie wollten.

Natürlich gilt das nicht für alle Thaimönche, aber meiner Meinung nach haben sich die frauen intensiver mit den buddhistischen Lehren und der Praxis beschäftigt. Ich habe miterlebt, wie Mönche mit Macheten schlangen zerstückelt haben und z.b nach dem Mettachanting (Chanting eines kanonischen Textes zur Liebenden Güte) Hunde getreten haben. Ich habe Novizen und junge Mönche erlebt, die von ihren Eltern gezwungen worden sind, Mönche zu werden, obwohl dies eigentlich so nicht erlaubt ist. Ich habe Mönche erlebt, die am Abend bei Kentucky Fried Chicken Essen bestellt haben ... usw.

Die Frage, die sich mir stellt: Können wir es uns leisten, Frauen, die anteilsmässig mehr praktizieren, und die die Klöster eigentlich am Leben erhalten, so zu behandeln? Wir brauchen so viele Menschen wie möglich, welche die höchstmögliche Verwirklichung erlangen. Sonst wird die Lehre des Erhabenen untergehen. 

Lg, Martin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war mal für ein paar Monate Novize und Mönch. Ich war damals Gast bei den &#8220;Outstanding Women in Buddhism Awards&#8221;. Ich und 2 oder 3 Thaimönche hatten unsere Sitzplätze neben der Bühne. Die ganzen Samaneris, Nonnen, die die Bühne betraten, grüssten uns, manche knieten sich auf den boden und verbeugten sich vor uns &#8230; obwohl einige nicht mehr die jüngsten waren, und obwohl es mit einer Robe relativ schwer ist, sich zu verbeugen. </p>
<p>Der Thaimönch neben mir sagte: &#8220;Dies sind falsche Nonnen, sowas (volle Nonnenschaft) wird man in Thailand nie aktzeptieren.&#8221; </p>
<p>Ich hatte 3 Gründe, warum ich die Robe nicht mehr tragen wollte: Einer davon war das Verhalten dieser Thaimönche gegenüber den Frauen. Ich habe selbst länger mit 8 Verhaltensrichtlinien (Precepts) in Klöstern gelebt. Dort gab es teilweise Mae Chees, die für Strom und Medizin zahlen mussten, während die Thaimönche fast alles bekommen haben, was sie wollten.</p>
<p>Natürlich gilt das nicht für alle Thaimönche, aber meiner Meinung nach haben sich die frauen intensiver mit den buddhistischen Lehren und der Praxis beschäftigt. Ich habe miterlebt, wie Mönche mit Macheten schlangen zerstückelt haben und z.b nach dem Mettachanting (Chanting eines kanonischen Textes zur Liebenden Güte) Hunde getreten haben. Ich habe Novizen und junge Mönche erlebt, die von ihren Eltern gezwungen worden sind, Mönche zu werden, obwohl dies eigentlich so nicht erlaubt ist. Ich habe Mönche erlebt, die am Abend bei Kentucky Fried Chicken Essen bestellt haben &#8230; usw.</p>
<p>Die Frage, die sich mir stellt: Können wir es uns leisten, Frauen, die anteilsmässig mehr praktizieren, und die die Klöster eigentlich am Leben erhalten, so zu behandeln? Wir brauchen so viele Menschen wie möglich, welche die höchstmögliche Verwirklichung erlangen. Sonst wird die Lehre des Erhabenen untergehen. </p>
<p>Lg, Martin</p>
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	<item>
		<title>Von: Hans</title>
		<link>http://www.buddha-heute.de/blog/2009/11/06/ein-entscheidender-schritt-zum-westlichen-buddhismus/#comment-34</link>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 14:29:34 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Hallo Stefan,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bodhinyana wäre auch dann ausgeschlossen worden, wenn die Mönche zuerst ihre Absicht, die volle Nonnenordination zu bestätigen, mit dem Wat Pah Pong Sangha besprochen hätten. Denn eine Bestätigung der vollen Nonnenordination wäre in jedem Fall vom Wat Pah Pong-Sangha abgelehnt worden; und die Konsequenz dieser Ablehnung wäre immer der Ausschluss gewesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unheilsam ist deshalb nur diese starre Haltung gegen eine volle Nonnenordination, hinter der letztlich die Angst der traditionellen Theravâda-Mönche um den Verlust der eigenen Privilegien steht (vgl. dazu näher im Artikel oben). Die ganze jetzige Diskussion mit all den vielsagenden Stellungnahmen hätte nicht stattgefunden, wenn Ajahn Brahm und seine Unterstützer nicht so vorgegangen wären, wie sie es getan haben. Aus diesem Grunde scheint mir ihr Vorgehen ganz im Gegenteil heilsam.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; So manche Buddhisten sollten sich mehr daran gewöhnen, dass friedliche Konflikte wie in diesem Falle positive Konsequenzen haben können. Offene, inhaltlich scharfe Diskussionen über wichtige Themen ist deutlich besser als der liebe friedliche Schein, hinter dem es brodelt, das heißt hinter dem sich gewisse wahre Motive gut verstecken können. Der Buddha selbst hat zahlreiche Beispiele für eine scharfe inhaltliche Auseinandersetzung mit zeitgenössischen Lehrmeinungen und Verhaltensweisen geliefert. Es gibt im Westen zu viele Vertreter einer Art von Honigkuchen-Buddhismus. &quot;Weisheit durch eigenes Nachdenken&quot; ist in der buddhistischen Lehre die Basis der anderen Weisheiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Blog von Bhikkhu Sujato scheint mir das umfassendste Informationsmedium zu den Vorgängen und Stellungnahmen rund um die volle Nonnenordination -&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine kurze Antwort von Bhikkhu Sujato auf den Kommentar von Ajahn Chandako:&lt;/p&gt;
http://sujato.wordpress.com/?s=Remarks+on+Ajahn+Chandako
&lt;p&gt;Die genaue Antwort des Sangha des Klosters Bodhinyana auf den Kommentar von Ajahn Chandako und anderen Kritikern der vollen Nonnenordination:&lt;/p&gt;
http://sujato.wordpress.com/?s=Ajahn+Chandako
&lt;p&gt;Eine Antwort vom 8. Jan. 10 aus einer sehr fortschrittlichen Thai-Perspektive auf die Kritiker der vollen Nonnenordination:&lt;/p&gt;
http://sujato.wordpress.com/2010/01/08/from-prachathai-by-surapot-thaweesak/
&lt;p&gt;Herzliche Grüße&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hans Gruber&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Stefan,</p>
<p>Bodhinyana wäre auch dann ausgeschlossen worden, wenn die Mönche zuerst ihre Absicht, die volle Nonnenordination zu bestätigen, mit dem Wat Pah Pong Sangha besprochen hätten. Denn eine Bestätigung der vollen Nonnenordination wäre in jedem Fall vom Wat Pah Pong-Sangha abgelehnt worden; und die Konsequenz dieser Ablehnung wäre immer der Ausschluss gewesen.</p>
<p>Unheilsam ist deshalb nur diese starre Haltung gegen eine volle Nonnenordination, hinter der letztlich die Angst der traditionellen Theravâda-Mönche um den Verlust der eigenen Privilegien steht (vgl. dazu näher im Artikel oben). Die ganze jetzige Diskussion mit all den vielsagenden Stellungnahmen hätte nicht stattgefunden, wenn Ajahn Brahm und seine Unterstützer nicht so vorgegangen wären, wie sie es getan haben. Aus diesem Grunde scheint mir ihr Vorgehen ganz im Gegenteil heilsam.</p>
<p> So manche Buddhisten sollten sich mehr daran gewöhnen, dass friedliche Konflikte wie in diesem Falle positive Konsequenzen haben können. Offene, inhaltlich scharfe Diskussionen über wichtige Themen ist deutlich besser als der liebe friedliche Schein, hinter dem es brodelt, das heißt hinter dem sich gewisse wahre Motive gut verstecken können. Der Buddha selbst hat zahlreiche Beispiele für eine scharfe inhaltliche Auseinandersetzung mit zeitgenössischen Lehrmeinungen und Verhaltensweisen geliefert. Es gibt im Westen zu viele Vertreter einer Art von Honigkuchen-Buddhismus. &#8220;Weisheit durch eigenes Nachdenken&#8221; ist in der buddhistischen Lehre die Basis der anderen Weisheiten.</p>
<p>Der Blog von Bhikkhu Sujato scheint mir das umfassendste Informationsmedium zu den Vorgängen und Stellungnahmen rund um die volle Nonnenordination -</p>
<p>Eine kurze Antwort von Bhikkhu Sujato auf den Kommentar von Ajahn Chandako:</p>
<p><a href="http://sujato.wordpress.com/?s=Remarks+on+Ajahn+Chandako" rel="nofollow">http://sujato.wordpress.com/?s=Remarks+on+Ajahn+Chandako</a></p>
<p>Die genaue Antwort des Sangha des Klosters Bodhinyana auf den Kommentar von Ajahn Chandako und anderen Kritikern der vollen Nonnenordination:</p>
<p><a href="http://sujato.wordpress.com/?s=Ajahn+Chandako" rel="nofollow">http://sujato.wordpress.com/?s=Ajahn+Chandako</a></p>
<p>Eine Antwort vom 8. Jan. 10 aus einer sehr fortschrittlichen Thai-Perspektive auf die Kritiker der vollen Nonnenordination:</p>
<p><a href="http://sujato.wordpress.com/2010/01/08/from-prachathai-by-surapot-thaweesak/" rel="nofollow">http://sujato.wordpress.com/2010/01/08/from-prachathai-by-surapot-thaweesak/</a></p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>Hans Gruber</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://www.buddha-heute.de/blog/2009/11/06/ein-entscheidender-schritt-zum-westlichen-buddhismus/#comment-33</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 08:27:48 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke, die Ordination von Frauen ist ein wichtiger und notwendiger Schritt für den westlichen Buddhismus.

Die Vorgehensweise in diesem Fall war jedoch meiner Meinung nach leider nicht sehr heilsam. Den Ausschluss Bodhinyanas aus der Tradition Ajahn Chahs halte ich daher auch für gerechtfertigt.

Hier sind auch zwei gute Kommentare dazu von Bhikkhu Bodhi und Ajahn Chandako.

http://sujato.wordpress.com/2009/11/08/bhikkhu-bodhis-revised-response/

http://www.buddhistchannel.tv/index.php?id=8,8666,0,0,1,0

Liebe Grüsse</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, die Ordination von Frauen ist ein wichtiger und notwendiger Schritt für den westlichen Buddhismus.</p>
<p>Die Vorgehensweise in diesem Fall war jedoch meiner Meinung nach leider nicht sehr heilsam. Den Ausschluss Bodhinyanas aus der Tradition Ajahn Chahs halte ich daher auch für gerechtfertigt.</p>
<p>Hier sind auch zwei gute Kommentare dazu von Bhikkhu Bodhi und Ajahn Chandako.</p>
<p><a href="http://sujato.wordpress.com/2009/11/08/bhikkhu-bodhis-revised-response/" rel="nofollow">http://sujato.wordpress.com/2009/11/08/bhikkhu-bodhis-revised-response/</a></p>
<p><a href="http://www.buddhistchannel.tv/index.php?id=8,8666,0,0,1,0" rel="nofollow">http://www.buddhistchannel.tv/index.php?id=8,8666,0,0,1,0</a></p>
<p>Liebe Grüsse</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dr. Paul Chalupny</title>
		<link>http://www.buddha-heute.de/blog/2009/11/06/ein-entscheidender-schritt-zum-westlichen-buddhismus/#comment-32</link>
		<dc:creator>Dr. Paul Chalupny</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 09:57:25 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Kontemplation zum Thema Bhikkhuni-Ordination:&lt;br /&gt;

Veränderungen finden von Moment zu Moment statt.&lt;br /&gt;

Wie reagiert der Geist auf Veränderungen?&lt;br /&gt;

Mit ANHAFTEN oder mit GLEICHMUT?&lt;br /&gt;

Macht es einen Unterschied, ob Frauen, Männer, Nonnen, Mönche die Lehre des Buddha praktizieren?&lt;br /&gt;

Herr Chalupny:
&lt;a href=&quot;http://www.salzburg.co.at/chalupny.paul.dr.med/theravada.htm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Theravada-Gruppe Salzburg - Buddhistische Praxis im Alltag
&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kontemplation zum Thema Bhikkhuni-Ordination:</p>
<p>Veränderungen finden von Moment zu Moment statt.</p>
<p>Wie reagiert der Geist auf Veränderungen?</p>
<p>Mit ANHAFTEN oder mit GLEICHMUT?</p>
<p>Macht es einen Unterschied, ob Frauen, Männer, Nonnen, Mönche die Lehre des Buddha praktizieren?</p>
<p>Herr Chalupny:<br />
<a href="http://www.salzburg.co.at/chalupny.paul.dr.med/theravada.htm" rel="nofollow">Theravada-Gruppe Salzburg &#8211; Buddhistische Praxis im Alltag<br />
</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexander</title>
		<link>http://www.buddha-heute.de/blog/2009/11/06/ein-entscheidender-schritt-zum-westlichen-buddhismus/#comment-31</link>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 13:57:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://meinung.buddha-heute.de/2009/11/06/ein-entscheidender-schritt-zum-westlichen-buddhismus/#comment-31</guid>
		<description>&lt;p&gt;Wie manifestiert sich das absolute Sein der Wesen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sind wir nicht alle gleich(berechtigt)?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Dinge auf alsoluter Ebene sehen heißt:&lt;br /&gt;
Die Buddhanatur kennt kein MÄNNLICH oder WEIBLICH. Die Buddhanatur ist geschlechtslos und frei von Hierarchien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also wozu dienen Unterscheidungen zwischen Nonnen und Mönchen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Lehre Buddhas zielt ab auf das Erkennen der Buddhanatur mit all ihren Aspekten wie Mitgefühl, Achtsamkeit, intuitive Einsicht, Geduld … !&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie manifestiert sich das absolute Sein der Wesen?</p>
<p>Sind wir nicht alle gleich(berechtigt)?</p>
<p>Die Dinge auf alsoluter Ebene sehen heißt:<br />
Die Buddhanatur kennt kein MÄNNLICH oder WEIBLICH. Die Buddhanatur ist geschlechtslos und frei von Hierarchien.</p>
<p>Also wozu dienen Unterscheidungen zwischen Nonnen und Mönchen?</p>
<p>Die Lehre Buddhas zielt ab auf das Erkennen der Buddhanatur mit all ihren Aspekten wie Mitgefühl, Achtsamkeit, intuitive Einsicht, Geduld … !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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