Hinweis:

 

Die frühere “Eröffnungsseite” – mit allem Aktuellem und besonderen Hinweisen – erscheint jetzt unter diesem Link (oder siehe rechts bei den “Seiten” unten). Die “Übersicht” jener Eröffnungseite führt direkt zu den einzelnen Abschnitten (z. B. aktuell zum Ergänzungsbeitrag zu meiner Übersetzung von Sam Harris, Buddhismus Aktuell 3/2014).

 

 

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Kommentar zu Konstantin Wecker und dem Paar “gut” oder “böse”:

Was steckt hinter den zunehmenden Konflikten?

 

Es geht (in der anschließenden Diskussion) auch um die Frage,

wie sich die Lehre des Buddhas zur Gewalt stellt.

 

 

Auf der Facebookseite von Konstantin Wecker habe ich einen Beitrag von ihm zu einer Kolumne des Spiegel-Autors Jan Fleischhauer näher kommentiert.

 

1) Zuerst jener Beitrag von Konstantin Wecker (vom 15. August 2014).

Er ist öffentlich, das heißt für jeden sichtbar, der auf Facebook eingeloggt ist:

 

Liebe Freunde,

Jan Fleischhauer, der SPIEGEL-Kolumnist, beschimpft Margot Käßmann, ihr als Theologin gehe das Verständnis für das „Böse“ ab. Cem Özdemir sagt in der ARD, die kurdischen Peschmerga-Kämpfer hätten bereits Tausenden von Jesiden das Leben gerettet:

“Das haben sie nicht mit der Yogamatte unterm Arm gemacht, sondern mit Waffen.”

Fleischhauer trägt seinen Namen zu Recht, das weiß man. Er haut rein, wo er kann und er weiß natürlich, was böse ist und was gut, und fordert gern zum Kämpfen auf, solange er bequem von seinem Schreibtisch aus Gift versprühen kann. Sollen doch andere für ihn sterben, er selbst muss ja nicht zum Mörder werden wie die Soldaten, die er für den Erhalt seines bequemen Kriegsreporterpostens abschlachten lässt. Herr Fleischhauer, schauen Sie doch mal kurz über den Rand ihres stets prall gefüllten Tellers: Nur wenige Flugstunden entfernt ist das, was ihnen so gut erscheint, absolut böse. Haben Sie jemals in einem Geschichtsbuch geblättert?

Ich habe schon vor fast vierzig Jahren in meinem Lied „Hexeneinmaleins“ geschrieben:

„Immer noch werden Hexen verbrannt
auf den Scheiten der Ideologien.
Irgendwer ist immer der Böse im Land
und dann kann man als Guter
und die Augen voll Sand
in die heiligen Kriege ziehen.“

Frau Käßmann sagt völlig zu Recht – wie auch Eugen Drewermann es ähnlich ausdrückt:

“Es ist interessant, dass Sie immer vom Ende her denken, wenn es keine gewaltfreie Lösung mehr zu geben scheint. Heute existieren viele Friedensforschungsinstitute, die Strategien entwickelt haben, um Konflikte zu vermeiden oder zu schlichten. Aber am Willen hapert es.“

Man muss eben einmal beginnen, den Frieden zu schaffen, auch wenn es bisher versäumt wurde. Deutschland gibt pro Jahr über 30 Milliarden Euro für Militär aus, aber nur 29 Millionen für den Friedensdienst. Das sagt meines Erachtens alles aus. Eine friedliche Welt ist dem freien Markt und seinen Kriegsgewinnlern immer schon ein Dorn im Auge gewesen.

Und der Spott des Herrn Özdemir – auch ein sicherer Kandidat für ein sicheres Leben in Kriegszeiten – dieser Spott ist angesichts der Tatsache, dass es zur Zeit mehr bewaffnete Konflikte gibt als je zuvor, geradezu unerträglich und – eitel. Aber er ist eben auch nur ein Erfüllungsgehilfe einer neuen „Kultur des Krieges“, wie es Jakob Augstein in seinem hervorragenden neuen Kommentar so richtig benennt.

Aus allen Ecken wird nun wieder auf den Pazifismus eingeprügelt, damit lässt sich eben kein Geld verdienen und irgendwie muss es den Herrschenden doch gelingen, diesem störrischen Volk, das immer noch mehrheitlich bewaffnete Einsätze ablehnt, kriegerisches und männliches Denken einzupauken.

Anstatt sich ehrlich Gedanken zu machen, wie man Frieden vorbereitet, denkt man in best dotierten Think Tanks exklusiv darüber nach, wie man neue Märkte erschließen kann. Mit Waffen, mit Gewalt, mit dem immer gleichen Recht, auf der Seite des „Guten“ zu sein. Und jeder weiß, was Gott will und dieser arme Gott muss wieder die Waffen segnen und er segnet und segnet, die Waffen der Guten und der Bösen, bis in alle Ewigkeit, Amen.

Und der Gott der Liebe und des Verzeihens? Der Gott der Güte und des Erbarmens? Vergessen, verjagt, ausgeklammert aus den Hirnen eitler Besserwisser und Geschäftemacher, Kriegstreiber und Angeber, Fanatiker und Dummköpfe.

Kurt Tucholsky schreibt 1931 in „Der bewachte Kriegsschauplatz”:

„Da gab es vier Jahre lang ganze Quadratkilometer Landes, auf denen war der Mord obligatorisch, während er eine halbe Stunde entfernt ebenso streng verboten war.

Sagte ich Mord? Natürlich: Mord. Soldaten sind Mörder.“

Ich jedenfalls halte mich weiter an Tucholsky und nicht an die Özdemirs, Fleischhauers und Gaucks und all die anderen, die ihre Hände in Unschuld waschen werden, wenn „unsere Jungs“ zum Morden geschickt werden und „unsere Waffen“ den Frieden herbei schießen.

Im Bundestag gab es eine Debatte um den Antrag der LINKEN mit der Forderung, eine Gedenktafel für Karl Liebknechts Verweigerung der Kriegskredite im Jahr 1914 anzubringen. Er blieb als einziger sitzen, als es zur Abstimmung kam und hatte in seiner persönlichen Erklärung auf die Schuld des deutschen Kapitals und der deutschen und österreichischen Kriegspartei hingewiesen.

„Dieser Krieg, den keines der beteiligten Völker selbst gewollt hat, ist nicht für die Wohlfahrt des deutschen oder eines anderen Volkes entbrannt. Es handelt sich um einen imperialistischen Krieg, einen Krieg um die kapitalistische Beherrschung des Weltmarkts, um die kapitalistische Beherrschung wichtiger Siedlungsgebiete für das Industrie- und Bankkapital …“

Liebe Freunde, kommt euch das bekannt vor? Haben wir nichts, aber auch überhaupt nichts dazugelernt?

CDU, SPD und die Grünen lehnten eine Gedenktafel für Liebknecht ab. Wundert uns das?

Die Abgeordnete der LINKEN Sevim Dagdelen schreibt:

„“Wir leben in einer Vorkriegszeit. Das spüren immer mehr Menschen in diesem Land.Unsere Aufgabe ist es, die Lügen, die die neuen Kriege mitvorbereiten, zu entlarven. Damit die Mehrheit der Bevölkerung, die Krieg als Mittel der Politik ablehnt, die keine Auslandseinsätze und Rüstungsexporte will, endlich zu ihrem Recht kommt.“

Daran möchte ich Teil haben. Und nicht am Kriegsgeheul obrigkeitstreuer Lobbyisten und Politiker. Ungehorsam ist nun gefragt. Wir sollten Schulen des Ungehorsams gründen. In meinem Herzen hat Karl Liebknecht seine Gedenktafel schon lange. Und in vielen anderen auch. Dessen bin ich mir sicher.

 

2) Mein Kommentar:

 

“Eines wird selten verstanden (auch von Konstantin Wecker nicht, den ich ansonsten sehr schätze):

A) Das Grundproblem ist das Denken in den fixen Kategorien von “gut” und “böse” bzw. “Gott” und “Satan” – das heißt die Idee, dass unheilsames oder heilsames Tun eine Art von metaphysischen Ursprung habe; und deshalb intrinsisch bzw. seinem ganzen Wesen nach negativ oder positiv wäre – eben “gut” oder “böse”!

Aber in Wahrheit gibt es immer bloß ein “Abhängiges Entstehen” (mit der Lehre des Buddhas gesprochen) bzw. Bedingungen, Ursachen und Folgen; und diese Zusammenhänge können extrem komplex werden – schon alleine in geschichtlicher Hinsicht; und dann auch noch in individueller Hinsicht.

Das “Abhängige Entstehen” gilt wahrnehmungspsychologisch auch für die Begriffe “gut/Gott” und “böse/Satan” selbst. Denn “das Gute”, “gut” oder “Gott” sind überhaupt nicht zu begreifen, ohne unbewusst “das Böse”, “böse” oder “Satan” mitzudenken. Diese Vorstellungen stehen und fallen als relative Begriffe miteinander.

Sie sind gleichsam (um sie hier zu Anschauungszwecken zu personalisieren) echte “Buddies”, Busenfreunde oder siamesische Zwillinge, die sich hinter ihrem “ewigen Konflikt” gegenseitig auf die Schultern klopfen!

B) Das Denken in jenen fixen Kategorien hat auch die psychologische Funktion, sich selbst “gut” zu fühlen – in Abgrenzung zum “Bösen”. Diese Funktion befeuert wiederum die Gegenwehr der vermeintlich “Bösen”, weil sie es genauso betrachten. Denn jeder Mensch rechtfertigt sein Verhalten vor sich selbst in irgendeiner “positiven” Form (gleichgültig, wie abstrus die jeweilige Selbstrechtfertigung den anderen erscheinen mag). Jenes Denken dient auch der Ablenkung von den (mehr oder weniger großen) eigenen Anteilen am Entstehen des Gebrandmarkten.

Das Denken in jenen fixen Kategorien macht psychologisch blind – für das reale “Abhängige Entstehen”. Genau das macht es so ausgesprochen “unheilsam”, zigtausendfach in der Geschichte bis heute.

Eine paar Beispiele dafür, wie leicht es “verfängt”:

Unzählige Filme mit ihren Schwarz-Weiß-Gegenüberstellungen “leben” geradezu von jenem fixen Denken in den Begriffen von “gut/Gott” versus “böse/Satan”, indem sie Identifikationsmögichkeiten mit dem “Guten” bieten. Darum rankt sich heute eine riesige Industrie.

In den ersten Weltkrieg sind alle Kriegsparteien höchst euphorisch – wissenschaftlich vielfach dokumentiert – explizit auf der Seite (ein- und desselben christlichen) Gottes (gegeneinander) gezogen.

C) “Gott” wird immer bloß konstruiert, beliebig geformt und mit Bedeutung angefüllt vom Willen bzw. Charakter des jeweiligen Bewusstseins von “Ich und mein”, sei der Wille nun heilsam oder unheilsam; und erscheint sodann als eine vom “Ich” unabhängige “höchste Macht”, die als solche geglaubte Macht das “Ich” rückversichert. Genau das steckt hinter dem Gottesglauben und dem Einfluss, den er unbewusst auf so viele Menschen ausübt. Wie es schon im Alten Testament zum “Namen Gottes” heißt: “Ich bin der ich bin” (das heißt das Bewusstsein von “Ich bin”; 2. Moses 3, 14-15).

An dem Problem jenes ganzen Denkens sind viele beteiligt, ob – um hier bloß wenige Beispiele zu nennen – in denkbar extremer Form die Islamisten in Irak, Syrien, Iran, Pakistan, Afghanistan, Palästina (Hamas) und Israel, Nigeria, Somalia, Uganda, Sudan, der Zentralafrikanischen Republik, Lybien und weiteren, die USA (besonders auffällig in Gestalt des früheren fundamental “gläubigen” Präsidenten G. W. Bush), oder in Deutschland – ausgehend vom Text von Konstantin Wecker – zum Beispiel ein Spiegel-Autor Jan Fleischhauer, ein Bundespräsident sowie christlicher Pfarrer Joachim Gauck und genauso diverse Linke, darunter selbst ein Konstantin Wecker (“Und der Gott der Liebe und des Verzeihens? Der Gott der Güte und des Erbarmens? Vergessen, verjagt, ausgeklammert …” – auch wenn natürlich diese Gottesvorstellung “heilsamer” als andere ist).

Ein riesiges Problem – dessen letzte Wurzel im Monotheismus liegt, das heißt in Wahnvorstellungen, die absolut gesellschaftsfähig sind!

D) Wenn es die heutigen Massenmedien vor einigen Jahrhunderten im Abendland gegeben hätte, dann wären die christlichen Kirchen mit ihren Kreuzzügen, Hexenverbrennungen und Inquisitionen, ihren Antisemitismen, Zwangsmissionierungen und Ermordungen von Andersdenkenden oder Freigeistern, mit ihren unvergleichlich gewaltsamen Religionskriegen (etwa mit den Hugenottenkriegen und dem Dreißigjährigen Krieg) genauso wie die heutigen Islamisten in der arabischen Welt erschienen!

Die Kirchen sind bloß in den letzten Jahrhunderten durch Aufklärung, Wissenschaft, Demokratie, Sozialbewegungen usw. gezähmt worden (wobei die alte Irrationalität bloß leidlich zu verbergen ist).

Das “Abhängige Entstehen” hinter dem Islamismus umfasst unter anderem die Weltreligion Islam, die sich ausdrücklich als eine Legitimationsgrundlage für Gewalt heranziehen lässt (und Glauben ist die stärkste handlungsleitende Kraft); unterschiedliche Glaubensvorstellungen der Schiiten und Sunniten; Neid durch das Hintertreffen der “arabischen” Kultur im Vergleich zum Westen und dem buddhistischen Asien; Perspektivlosigkeit arabischer Männer, die von Islamisten eingenommen und von Staaten wie Saudi-Arabien oder Katar dafür gut bezahlt werden; willkürliche, bloß den eigenen Interessen dienende Grenzziehungen quer durch ethnische oder Stammes-Einheiten durch die früheren Kolonialmächte in der arabischen Welt, die heute etwa von der Terrorgruppe “islamischer Staat” negiert werden, sowie die damalige Ausbeutung der arabischen Halbinsel (abgesegnet von den christlichen Kirchen, “im Namen Gottes”), das macht-, profit und ölorientierte Verhalten des Westens in Form einer lange betriebenen Politik seit jenem Kolonialismus, oder auch (und keineswegs zuletzt) das weitgehende Fehlen von “Wissensklarheit”, das heißt der nach innen gewandten Achtsamkeit für die Qualität der eigenen Motive und deren direkte oder indirekte Auswirkungen auf andere und einen selbst, aufgrund des religionsbedingten Fehlens entsprechender Lehren und innerer Methoden, usw. usf.

E) Auch wenn man etwas gegen die Islamisten tun muss, einschließlich Gewalt, um sie von ihren Schlächtereien abzuhalten, das letztendlich einzige wirksame Gegenmittel heißt – ein ganz anderes Denken; und eine “innere (Achtsamkeits-)Praxis”, die an der Wurzel ansetzt!”

Speziell Deutschland steht hier in der Pflicht, etwas gegen die Islamisten zu tun, indem sie die Kurden bewaffnen.

Denn Deutschland gehört zu den Hauptexporteueren von Rüstungsgütern an Saudi-Arabien und Katar, die den “Islamischen Staat” sowie andere, ganz ähnliche Terrorgruppen wie “Boko Haram” vor allem finanzieren (siehe dazu dieses Interview mit Tilman Zülch von der “Gesellschaft für bedrohte Völker”).

 

Ein Tipp zu diesem ganzen Thema:

 

Der Beitrag Den Buddha Töten des weltweit führenden Atheisten und Vipassana-Praktizierenden Sam Harris, den ich für Buddhismus Aktuell 3/2014 übersetzt habe (hier im Heftoriginal).

Nach dieser Leküre empfehle ich meinen buddhismuskundlichen Ergänzungsbeitrag zu Sam Harris, der nach Den Buddha Töten angekündigt ist (unter diesem Link).

Hinweis: Dieser Ergänzungsbeitrag ist am 6. und 27. August 2014 erweitert worden – siehe die Fußnoten 2 und 27; im Haupttext siehe die Seite 5 oben; sowie die Seiten 9 bis 11.

 

Bei Kommentaren beachten Sie bitte:

 

Sie können das Feld für die Kommentareingabe nach Belieben größer ziehen – über das unscheinbare gepunktete Dreieck rechts unten im Kommentarfeld.

Das Viereck rechts über dem Feld gestattet eine den ganzen Bildschirm ausfüllende Vergrößerung. Aber speichern Sie bitte unbedingt Ihren Text vor dem Verlassen dieses Modus (und kopieren Sie zudem den Text sicherheitshalber, falls die Speicherung nicht klappt).

Das “ABC” links über dem Feld ist eine autmatische Rechtschreibkorrektur.

 

Besonders wichtig:

 

Bevor ein Kommentar angenommen wird, müssen Sie mit dem Mauszeiger ein kleines und bewegtes Auswahlpiel lösen; zum Beispiel von vier verschiedenen bewegten Elementen zwei “Zutaten” aussuchen, die auf eine “Pizza” zu ziehen bzw. zu legen sind.

Falls Sie das angebotene Spiel nicht verstehen, können Sie über den gewundenen Pfeil darunter ein anderes oder wieder ein anderes Spiel laden. Nehmen Sie eines, das Sie wirklich verstehen, um Ihren Kommentar nicht zu gefährden.

Seitdem ich dieses Plugin verwende, bekomme ich keine Spamkommentare mehr!

Denn die Spam-Robots sind von einem solchen bewegten Spiel überfordert (kleine Matheaufgaben dagegen sind für sie kein Hindernis). Vorher waren es teilweise Dutzende von Spams an einem Tag. Sie landeten zwar im Blog-Spamordner, nahmen aber zu viel Speicherplatz weg und waren bloß mühsam zu löschen.

 

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An der Universität Hamburg vom 18. – 21. 8. 2011

Hinweise (vom 6. Mai 2012):

Beachten Sie den Hinweis etwas weiter unten auf den im Herbst erscheinenden Sammelband zu dieser Konferenz.

Durch die kürzliche Umstellung auf das neue Framework hinter diesem Blog gab es ein paar Probleme mit nicht funktionierenden Links in diesem Beitrag. Diese Probleme sind behoben.

Zum Thema des Vergleichs von “Achtsamkeit” im buddhistischen Ursprung und bei den westlichen Übernahmen bzw. Adaptionen vergleichen Sie den neuen Beitrag unter den “Rahmentexten” (auch mit einem Magazinbeitrag, der dort im bebilderten Original zur freien Verfügung steht).

[click to continue…]

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Karl-Theodor zu Guttenberg: Meister der Lüge

März 2, 2011

Karl-Theodor zu Guttenberg: Meister der Lüge:

Wie und warum der Freiherr so frei ist,
die Menschen hochsystematisch
zum Narren zu halten

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Atem ist Leben: Der frühbuddhistische Befreiungsweg des Bewussten Ein- und Ausatmens

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Atem ist Leben: Der frühbuddhistische Befreiungsweg des Bewussten Ein- und Ausatmens

Wer bewusst atmet, lebt wirklich:
Ein buddhistischer Beitrag zur besinnlichen Zeit, die doch immer sein sollte.

Unter diesem Link zu einer neuen Audiodatei auf meiner Website wird eine von mir jüngst angeleitete Meditation zum kostenlosen Download angeboten. Sie beruht auf bestimmten Methoden der Achtsamkeits- bzw. Einsichtspraxis Vipassana zum Bereich der Atembewusstheit.

Copyright © Hans Gruber: Es ist alleine eine private, nichtkommerzielle Nutzung oder Übernahme dieser geleiteten Meditation gestattet.

Vorwort:

Bei dieser Meditation steht das bewusste Ein- und Ausatmen, das jederzeit im Alltag praktiziert werden kann, als Konzentrations- und zugleich Einsichtsweg im Zentrum. Es fungiert hier – im Sinne der entsprechenden “Rede über das Bewusste Ein- und Ausatmen” Anapanasati-Sutta im Palikanon (MN 118) – als eine Dachbewusstheit über alle vier Grundformen der Achtsamkeit (in Bezug auf Körper, Gefühle, Geisteszustände und die Natürlichen Wahrheiten). …

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