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 Ergänzung zu den vorangegangenen beiden Beiträgen (und sie wird nach Erscheinen sukzessive erweitert):

 

Wissenschaft versus Scheinwissenschaft -

 

Aufklärung versus Volksbetrug,  Selbstdenken versus Manipulation, Erwachen versus Selbstbetrug, Selbstbestimmung versus Fremdbestimmung, 

objektive Alternativmedien versus gelenkte Mainstreammedien, Autonomie versus Zentralisierung, Demokratie versus Plutokratie:

 

Wahrheit versus Lüge!

 

Über Meinungsmanipulation, die sogenannten “Verschwörungstheorien” bzw. 

die geschickte Vertuschung gigantischer Staatsverbrechen

 

1) Die Anschläge vom 11. September 2001:

 

Vorweg eine aktuelle Meldung (25. März 2015) aus der Internet-Zeitung: Hintergründe (Resümee eines Beitrags aus der russischen Prawda):

Einem Bericht der russischen Prawda nach will der russische Präsident Putin demnächst Beweise vorlegen, die die eindeutige Täterschaft der damaligen US Regierung für die Anschläge vom 11. September 2001 glasklar belegen würden. ….” 

 

In den USA glaubt eine Mehrheit nicht mehr an die offizielle Darstellung der Ereignisse um 9/11 (die Anschläge vom 11. Sept. 2001).

Dies wird auch hierzulande “kurz” etwa in “Deutsche Wirtschaftsnachrichten” berichtet.

Der Grund für jenen Meinungswandel in den USA ist vor allem das Wirken jener Gruppe “Architects and Engineers for 9/11 Truth”  von über 2000 unabhängigen Experten aus allen für die Einschätzung der Vorgänge relevanten Fachgebieten (siehe dazu den letzten Eintrag).

Die US-Mainstream-Medien können sich dem öffentlichen Druck immer schwerer entziehen, weshalb sie jetzt vereinzelt auch diese echten Experten zu Wort kommen lassen, siehe dazu etwa hier: USA: Zweifel an 9/11 erreicht eine breite Masse.

Hier ein rund einstündiges Interview im “Washington Journal” mit dem Gründer der Expertengruppe, Richard Gage.

Diese Experten ziehen keine spekulativen Schlüsse zu den Motiven hinter der offiziellen Darstellung der US-Regierungsbehörde “National Institute of Standards and Technology” (NIST) zu den Ereignissen um den 11. September 2001 in New York.

Sie weisen lediglich diese offizielle und von den Mainstream-Medien in den USA wie in Europa gezielt verbreitete Darstellung als eindeutig falsch nach. Sie zeigen, dass es kontrollierte Sprengungen gewesen sind, die alle Gebäude des “World Trade Centers” zum Einsturz gebracht haben.

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Über Schein und Wahrheit

by Hans on 01/03/2015

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Über Schein und Wahrheit oder

über zwei verbreitete extreme Ansichten und den buddhistischen “Mittleren Weg” -

 

Mit einem zentralen Anhang

 

Ein “klarstellendes” Nachwort zu meinem letzten Blogbeitrag und der langen Auseinandersetzung im Anschluss daran mit dem Tibetologie-Dozenten und tibetischen Buddhisten Dr. Jan-Ulrich Sobisch.

Es ist auch ein Nachwort zu der eingehenden Diskussion primär mit Rafi Ganawal und Jan-Ulrich auf meiner Facebookseite (siehe dort die Einträge vom 10. Januar und vom 23. Januar).

Am Ende der Diskussion nach dem Facebook-Beitrag vom 23. Januar hat Rafi ein Video zu einer Politsatire-Sendung mit dem Kabarettisten Max Uthoff verlinkt, die beim Islamismus primär die USA kritisch aufs Korn nimmt.

Dies hat mich zu der folgenden Klarstellung bewegt, um keine Missverständnisse über meine Sicht zu diesem Kernthema entstehen zu lassen  -

Die Positionen von Sam Harris, der die Ursachen des weltweiten Islamismus in bestimmten islamischen Ansichten sieht, und die gegnerischen “apologetischen” Positionen etwa des amerikanischen Religionswissenschaftlers Reza Aslan, der jene Ursachen in sozialen, ökonomischen oder gesellschaftlichen Verwerfungen sowie dem westlichem Imperialismus in der arabischen Welt sieht, zwei unzutreffende Extreme.

Es gibt hier drei Ursachenkomplexe, die zusammen interagierend den modernen religiösen, gewalttätigen Extremismus bedingen.

Wäre einer dieser drei Komplexe nicht gegeben, wäre heute dieser Extremismus nicht existent.

Diese drei Komplexe sind:

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Der Kern der weltweit zunehmenden Gewalt –
und die tragfähige Alternative

 

 

Vorbemerkung aus meiner aktuellen Perspektive:

 

Bitte lesen Sie nach diesem Beitrag auch die beiden oberen “Über Schein und Wahrheit” sowie “Wissenschaft versus Scheinwissenschaft”.

Die unten angeführten Anschläge in Paris sind eine “False Flag”-Operation gewesen.

Einige Details dazu und vor allem der auf manchen kritischen Seiten erscheinende Video-Ausschnitt, der in der Medienberichterstattung nach den sogenannten Pariser “Anschlägen” herausgeschnitten war,  kommen im Beitrag “Aufklärung versus Volksbetrug, Wissenschaft versus Scheinwissenschaft”. Das Gleiche gilt für die Anschläge vom 11. September 2001, wie es heute in den USA die Mehrheitsmeinung ist, wenngleich es dort von den gleichgeschalteten Mainstream-Medien kaum reflektiert wird (siehe dazu genau in jenen Beiträgen). Selbst die in den Medien allzu regelmäßig berichteten islamistischen Selbstmordattentate sind laut dem Geheimdienstexperten Andreas von Bülow zumindest zum Teil zu hinterfragen.

Die folgenden kritischen Aussagen zu den gewalt- und sklavereibegründenden Aussagen in den Quelles des Islams, zur handlungsleitenden Macht der Ansicht generell, zur Nichtadäquatheit bzw. Nichttragfähigkeit von Islam, Christentum oder Judentum für die heutige, wissenschaftlich geprägte Welt oder zur Probematik der (schein)wissenschaftlichen Apologetik (siehe v. a. die Diskussion unten mit dem Dozenten Dr. Jan-Ulrich Sobisch) bleiben weiterhin gültig.

Aber heute würde ich bei der Frage nach der Entstehung des Islamismus die Hauptrolle nicht mehr jenen unheilsamen Ansichten zumessen, sondern der westlichen und vor allem US-amerikanischen Expansion, die in den beiden oben genannten Beiträgen im Einzelnen mit Belegen thematisiert wird.

In diesem Zusammenhang sehe ich heute auch den Amerikaner Sam Harris deutlich kritischer, weil er diesen zuletzt genannten Punkt systematisch bzw. weitgehend ausklammert.

Seine generelle Kritik richtet sich bloß gegen die Monotheismen und zwar primär gegen den Islam, sekundär gegen das Christentum sowie tertiär gegen das Judentum. Er betont immer wieder alleine – und zu sehr – die handlungsleitende Macht der Ansicht.

Diese indirekte Kritik-Hierarchie erscheint mir auch problematisch.

Denn die Gewalt in der christlichen Geschichte ist insgesamt größer als die Gewalt in der islamischen Geschichte. Die moderate Form des heutigen Christentums ist über lange Zeit unter großen Opfern erkämpft worden. Die “False Flag”-Operation des 11. September 2001 und der damit gerechtfertigte “War On Terror” zur weltweiten Durchsetzung von Macht- und Rohstoffinteressen geht auf christlich-evangelikale fundamentalistische Neokons in den USA wie G. W. Bush zurück. Und das Judentum ist die letztliche Quelle der monotheistischen Grundlehren.   

 

Zu den folgenden islamistischen Anschlägen an drei aufeinander folgenden Tagen -

 

7. Januar 15) Der Anschlag in Paris gegen das Satiremagazin „Charlie Hebdo“, mit insgesamt 17 Toten.

8. Januar 15) Die Auslöschung mehrerer Ortschaften im Norden Nigerias durch Boko Haram (laut BBC mit rund 2000 Toten), der bisher größte Angriff dieser Terrorgruppe.

9. Januar 15) Der Beginn von 1000 Peitschenhieben, mit wöchentlich einem Teil davon, für einen kritischen saudiarabischen Blogger.

Außerdem gab es an diesen Tagen und seitdem die “ganz gewöhnlichen” – und täglich oder alle paar Tage stattfindenden – Selbstmorddattentate irgendwo in der islamischen Welt; und neuerdings von kleinen Mädchen im Auftrag von Boko Haram im Norden Nigerias.

Lesen Sie dazu bitte auch den “klärenden” Ergänzungsbeitrag, der über diesem Beitrag erscheint.

 

Nach dem Eingangsbeitrag folgt noch ein längerer eigener Beitrag  als eine Antwort (siehe Inhaltsübersicht unten), um diesen seit Jahren sich weiter verschärfenden Islamismus aus der Sicht der Lehre des Buddhas zu reflektieren; und die tragfähige Alternative zu benennen. Außerdem soll auch das, was ihre Manifestation im Westen primär verhindert, zur Sprache kommen.

 

Einleitend folgt hier jedoch zunächst ein kürzerer Beitrag, den ich am letzten Wochenende auf meiner Facebookseite gepostet habe.

Wegen einer guten Diskussion darüber auf Facebook bringe ich diesen kürzeren Beitrag jetzt auch hier, also bevor der oben erwähnte Hauptbeitrag fertig ist, der hier im gleichen Feld im Anschluss kommen wird

Es handelt sich dabei um meinen Beitrag zur Sendung „Im Gespräch“ im „Deutschlandradio Kultur“ vom 10. Januar 2015 zum Thema, wie dem Islamismus zu begegnen sei (hier noch etwas erweitert).

Aber eine Vorwarnung – diese Stellungnahme ist leicht polemisch und schwer verdaulich für synkretistische Gemüter. Nichtsdestoweniger geht es um Tatsachen!

Bei den Kommentaren zu diesem kürzeren Beitrag hier im Blog weiter unten erscheinen die von Dr. Jan-Ulich Sobisch auf Facebook geposteten Beiträge (mit seinem Einverständnis), einem mir bekannten Tibetologen und Buddhismusforscher, sowie meine jeweiligen Antworten auf ihn. Dabei ist vor allem die eingehende zweite Antwort auf ihn mit diversen konkreten Belegen wichtig.

Für die weiteren guten und öffentlichen Diskussionsbeiträge von anderen (darunter von Christof Spitz, dem deutschen Hauptübersetzer des Dalai Lamas)
siehe direkt auf Facebook in meiner Chronik unter diesem Link.

Eine zweite Diskussion zu diesem Thema, vor allem mit Rafi Ganawal, kommt auf Facebook zum darauffolgenden Eintrag.

Ich empfehle Ihnen, hier einen Kommentar zu hinterlassen.

Aber Sie können sich auch auf Facebook in die Diskussion einbringen. Denn die Einstellungen sind dort so, dass in meiner Chronik jeder kommentieren kann, auch wenn er nicht zum näheren oder weiteren “Facebook-Freundeskreis” gehört. Sie müssen dafür bloß Facebook-Mitglied sein.

 

Inhaltsverzeichnis: 

 

Der kürzere Eingangsbeitrag:

A) Was wir wirklich brauchen …!

Der Hauptbeitrag zu diesem  Thema in Form der folgenden  Debatte:

B) Meine näheren Antworten auf Jan-Ulrich Sobisch

Diese Antworten beziehen sich die nachfolgenden Einwände von Jan, nämlich –

C) Die näheren Einwände von Jan-Ulrich Sobisch

Diese letzteren Einwänden von Jan beziehen sich auf den älteren Eingangsbeitrag “Was wir wirklich brauchen” ,

sowie auf die verschiedenen Kommentare unterhalb dieser drei Hauptbeiträge.

Hinweis zu Jan:

Der Tibetologe und tibetische Buddhist Dr. Jan-Ulrich Sobisch ist “Associate Professor for Tibetan Studies” am “Department of Cross-Cultural and Regional Studies” der Universität Kopenhagen. Zu seinem spirituellen Praxishintergrund siehe etwa hier auf seinem Blog.

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Hinweise:

1) Zu meinem Vortrag vom 14. November 2014:

An jenem Abend habe ich am “Buddhistischen Zentrum” von Dr. Sylvia Kolk in Hamburg einen Vortrag über die unterschiedlichen Befreiungstypen in der Lehre des Buddhas gehalten (54 Minuten); und im Anschluss eine halbstündigen Meditation geleitet. Die Vorinfos zu diesem Abend finden Sie hier auf der Zentrumswebsite.

Der ganze Abend steht seit 25. Dez. 14 unter diesem Link auf YouTube zur Verfügung. Beachten Sie dort bitte auch den Text unterhalb des Videos.

2) Die frühere “Eröffnungsseite” – mit allem Aktuellem und besonderen Hinweisen – erscheint jetzt unter diesem Link (siehe auch rechts bei den “Seiten”, weiter unten). Die “Übersicht” jener Eröffnungseite führt zu den einzelnen Abschnitten (etwa aktuell zum Ergänzungsbeitrag zu meiner Übersetzung von Sam Harris in Buddhismus Aktuell 3/2014).

3) Der folgende Beitrag ist am 7. und 8. September deutlich erweitert worden, um spirituelle Kernbegriffe zu klären.

 

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Das stärkste Zugpferd – Ansichten!

 

 

1) Einige prägnante Beispiele für dieses “stärkste Zugpferd”.

2) “Treffliche Sicht” und “Treffliche Achtsamkeit” versus “Verfehlter Sicht” in der Praxislehre des Buddhas.

3) Über die Sicht vom eigenen getrennten “Selbst” (das Bewusstsein von “Ich und mein”) und zum Thema Glück.

4) Die Sicht des Buddhas vom alles umschließenden Selbst und dem auf alles bezogenen “Nichtselbst”. Die Rolle des “(All-)Einheits”-Bewusstseins.

Was ein “Bodhisattva” ist; und das Verhältnis der beiden Realitätsebenen. Was heißt “Wahres Selbst”?

5) Die Verhältnisse im Buddhismus im Westen ändern sich aktuell:

Die Schlüsselfunktion von Sam Harris mit seinem Buch Waking Up: A Guide to Spirituality without Religion, seiner “kontemplativen Wissenschaft”, des “Befreiungspragmatismus” bzw. des vom Buddha gewiesenen spirituellen Gesetzes “Dharma” (wörtlich “Das, was” von innen her wirklich “trägt”). Über deren hauptsächliches Umsetzungsmittel für die moderne Welt, das auch Harris besonders hervorhebt – nämlich die Achtsamkeits- bzw. Einsichtspraxis “Vipassana” (klares Sehen).

1) Dies ist eine Kernüberzeugung in der Lehre des Buddhas laut dem frühbuddhistischen Palikanon.

Sie sei hier praktisch illustriert, anhand von ein paar Beispielen, die jeder kennt, aber kaum einer unter jenem “Zugpferd”-Blickwinkel betrachtet.

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Zu Konstantin Wecker und dem Paar “gut” oder “böse”:

Was steckt hinter den zunehmenden Konflikten?

 

Es geht (in der anschließenden Diskussion) auch um die Frage,

wie sich die Lehre des Buddhas zur Gewalt stellt.

 

 

Auf der Facebookseite von Konstantin Wecker habe ich einen Beitrag von ihm zu einer Kolumne des Spiegel-Autors Jan Fleischhauer näher kommentiert.

 

1) Zuerst jener Beitrag von Konstantin Wecker (vom 15. August 2014).

Er ist öffentlich, das heißt für jeden sichtbar, der auf Facebook eingeloggt ist:

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“Internationaler Kongress Achtsamkeit: Eine buddhistische Praxis für die Gesellschaft heute”

August 22, 2011
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“Internationaler Kongress Achtsamkeit: Eine buddhistische Praxis für die Gesellschaft heute”: Vortrag von Hans Gruber zum Thema Vipassana und die folgenden Diskussionen mit ihm.

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Karl-Theodor zu Guttenberg: Meister der Lüge

März 2, 2011
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Karl-Theodor zu Guttenberg: Meister der Lüge:

Wie und warum der Freiherr so frei ist,
die Menschen hochsystematisch
zum Narren zu halten

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Atem ist Leben: Der frühbuddhistische Befreiungsweg des Bewussten Ein- und Ausatmens

Dezember 19, 2010
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Atem ist Leben: Der frühbuddhistische Befreiungsweg des Bewussten Ein- und Ausatmens

Wer bewusst atmet, lebt wirklich:
Ein buddhistischer Beitrag zur besinnlichen Zeit, die doch immer sein sollte.

Unter diesem Link zu einer neuen Audiodatei auf meiner Website wird eine von mir jüngst angeleitete Meditation zum kostenlosen Download angeboten. Sie beruht auf bestimmten Methoden der Achtsamkeits- bzw. Einsichtspraxis Vipassana zum Bereich der Atembewusstheit.

Copyright © Hans Gruber: Es ist alleine eine private, nichtkommerzielle Nutzung oder Übernahme dieser geleiteten Meditation gestattet.

Vorwort:

Bei dieser Meditation steht das bewusste Ein- und Ausatmen, das jederzeit im Alltag praktiziert werden kann, als Konzentrations- und zugleich Einsichtsweg im Zentrum. Es fungiert hier – im Sinne der entsprechenden “Rede über das Bewusste Ein- und Ausatmen” Anapanasati-Sutta im Palikanon (MN 118) – als eine Dachbewusstheit über alle vier Grundformen der Achtsamkeit (in Bezug auf Körper, Gefühle, Geisteszustände und die Natürlichen Wahrheiten). …

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